|
Anonym |
|
Weil Gott das lebenselexier Hoffnung
ist.
Weil wir ohne hoffnung nicht mehr wären.
Weil Gott will das wir hoffnungen haben, und das wir leben. und
weil jedes leben an sich schon ein wunder ist. Es ist ein Wunder
das die Natur so aufeinander abgestimmt ist. Wie ist das zu
erklären??? Die ganze welt ist ein riesen großes puzzle und
alles fügt sich. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Ruth, 42 |
|
Weil er mir immer einen Weg zeigt,
auf dem ich weitergehen kann, auch wenn es noch so aussichtslos
erscheint und ich seinen Wink manchmal erst nicht erkenne. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Stefanie Rumm |
|
Da er bei mir ist in schweren Zeiten,
er hilft mir durch Zeiten zu gehen die Krankheit und Tod heißen,
er ist da und schenkt mir Geduld . Danke |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Bernhard Stalz, 80 |
|
von Kindheit an. Später durch
positive Erfahrungen im Leben. Er war mir Kraft und Hoffnung bei
der Vertreibung, Arbeitssuche und Partnerwahl. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Anonym, männlich |
|
Gott kann man nicht mit mathematischen
oder physikalischen Regeln beweisen, meinen viele als
Besonderheit unbedingt hervorheben zu müssen. Kann man mit
diesen Methoden überhaupt die Existenz von irgendetwas beweisen
etwa die Tatsache, daß es Pflanzen und Tiere gibt? Nein! Dazu
brauchen wir nicht zunächst Erkenntnis, sondern die E r f a h r
u ng, die wir nur unseren 5 Sinnen zu verdanken haben. Jeder
Naturwissenschaftler muß seine Forschungsobjekte zunächst völlig
unwissenschaftlich mit seinen 5 Sinnen erfahren haben, bevor er
über über sie nachdenken kann.
Was die 5 Sinne für unsere Anschauungswelt bedeuten, das bewirkt
unser Bewußtsein für die metaphysischen Wirklichkeiten wie etwa
Unendlichkeit, Unbedingtheit, Ichbewußtsein und vor allem auch
für das Gottesbewußtsein, das alle Menschen haben, seit es sie
gibt. Diese Bewußtseinsinhalte können nicht durch das endliche
und bedingte Universum verursacht sein, sondern nur durch den
unendlichen und unbedingten Gott. Ebenso wie bei den erwähnten
Pflanzen und Tieren gibt es keine Bewußtseinserfahrung, die rein
theoretisch mit mathematischen oder physikalischen Methoden zu
beweisen wäre. Sie sind eben Gottesgeschenk an unsere
menschliche Natur oder sie bleiben völlig unerklärlich. Dem
Atheisten ist noch nicht aufgegangen, daß auch er über dieses
Erfahrungswissen seines Bewußtseins verfügt und nur deshalb über
Gott nachdenken kann. Ihm müßte deutlich gemacht werden, daß er
die Existenz Gottes wider besseres Wissen ablehnt. Alle Menschen
sollten in Demut erkennen, daß sie die Wirklichkeit nicht
erfunden haben, sondern sie vorfinden und deshalb erst durch
Sinnes- oder Bewußtseinserfahrung kennenlernen müssen! |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Anonym, weiblich, 26 |
|
der himmel und erde erschaffen hat,und alles was
darin ist, doch die krönung ist der mensch, mit dem gott
gemeinschaft haben will, weil er uns aus ganzen herzen liebt.
amen |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Susanne, 42 |
|
weil er mir die Gnade dazu geschenkt hat. Ich
sehe das Leid in der Welt und verstehe es manchmal nicht. Ich
bin manchesmal sauer, wenn mir böses geschieht und schreie ihm
mein Unverständnis entgegen. Aber ich habe vor allem durch viele
sehr leidvolle Erfahrungen gelernt: Gott ist Vater, Gott ist
gut, gut ist alles was er tut. Nur so kann ich wachsen! Wir sind
es nicht und wir verursachen, oft auch ungewollt, viel Leid,
weil es uns nicht gelingen will unser Leben ganz in seine Hände
zu legen und uns leiten zu lassen in völligem kindlichen
Vertrauen. Aber Gott läßt uns völlig freie Hand, in aller
Konsequenz, auch wenn wir seine Schöpfung, uns selbst und andere
zerstören. Verstehen kann ich das auch nicht immer, und trotzdem
spüre ich, dass ich ohne ihn nicht leben will, und dass ich ihn
liebe, weil er mich bedingungslos angenommen hat und mir jeden
Mist vergibt, den ich verzapfe. Ich brauche nur zu ihm zu
kommen, in tiefem Bedauern... |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Uwe Michael Kloss, 49 |
|
weil ich es erst gelernt habe, später aber
begriffen habe. Es gibt keinen Zweifel, manchmal Fragen, aber
das ist unter Vätern und Kindern üblich. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Manuela Baur, 33 |
|
Meine Eltern haben mich immer mitgenommen zur
Kirche bzw. musste. Heute bin ich froh darüber. Er gibt mir
Kraft und Halt. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Manfred |
|
Ich glaube an Gott und trotzdem vergesse ich ihn
manchmal. Aber das schöne ist, er vergisst nie. Merke, auch wenn
du am Tag zwanzig mal in die Kirche rennst oder betest, bist du
immer noch kein Christ, oder eben nur ein Menschengefälliger
Christ. Wieviel erfüllender ist es einem Armen etwas zu Essen zu
kaufen, oder einer Oma beim Bäcker die ihr Kleingeld
zusammenzählt mal ein halbes Pfund Kaffee zu kaufen. Wenn du
Zweifel an armen Leuten hast, geh einmal zu einer Tafel. Dort
bietet sich für jeden an etwas Gutes zu tun. Und glaube mir,
wenn du einmal geholfen hast, bist du auf einmalinnerlich von
Frieden erfüllt. Und gehe trotzdem zur Kirche, und bete trotzdem
zu unser allem Herrn. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Susanna, 32 |
|
nicht von Anfang an.... ja ich habe an Gott
gezweifelt und beschimpft... ich musste viele Schicksalsschläge
und Seelischen mißbrauch erfahren ehe ich zu Gott gefunden
habe... heute ist Mein Vater mein täglicher begleiter, ratgeber,
kraft spender und zu hörer,,,, ich bitte ihn oft mir auch seine
himmlischen begleiter zur unterstützung zu schicken..... |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Hans Günther, 101 |
|
Häufig weiß ich nicht genau, ob ich an Gott glauben soll. Es
gibt so viele schreckliche Dinge, die auf der Welt geschehen.
Ich weiß, dass wir Gott nicht für alles verantwortlich machen
können, aber ich denke, dass wenn er wirklich für alle da sein
soll, wie er dann dennoch solches Leid zulassen kann? Vielleicht
ist er aber nur für jeden einzelnen verantwortlich, aber nicht
für unser Zusammenleben und unser Handeln. Aber wer kann das
schon genau sagen? Es fällt mir deswegen manchmal echt schwer an
Gott zu glauben! Dennoch kann ich auch nicht ohne ihn leben,
Gott kann man alles anvertrauen und er ist da wenn man ihn
braucht. Dennoch wird einem durch Gott eher indirekt als direkt
geholfen, denn wenn ich mit Gott kommuniziere (also in Form von
Gebeten) bekomme ich ja auch nicht direkt die Lösung für mein
Problem. Dennoch fühle ich mich nach Gebeten immer besser und
ich habe zumindest das Gefühl, dass er mir irgendwie geholfen
hat, auch wenn ich es nicht sofort verstehe. Ich kann nicht ohne
Gott leben aber dennoch kann ich manchmal auch nicht recht an
ihn glauben... |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Janina, 25 |
|
weil ich ihn jeden Tag spüren und erleben darf. Er ist immer bei
mir und leitet mich immer wieder auf seinen Weg zurück, wenn ich
schwanke. Ich spüre seine große Barmherzigkeit und danke ihm für
die Kraft und stärke die er mir in schwierigen Zeiten schenkt,
ebenso wie die wunderbaren Dinge. Gelobet und gepriesen sei der
Herr. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Igor Bonin, 25 |
|
Weil er ein Gott ist, der den Willen der Menschen nicht
unterjocht! Er lässt Dinge geschehen nicht weil er es gerne
sieht, sondern weil die Menschen das böse gewählt haben! Wenn
die Menschen nur das tun müssten, was Gott möchte, hätten Ihm
die Menschen vorgeworfen dass sie nicht frei sind! Kann ein
Mensch glücklich werden, der nicht frei in seinen Entscheidungen
ist? Deswegen gibt Gott die Wahl; Entweder wir stellen uns an
die Seite des Bösen oder auf die Seite Gottes! Aus diesem Grund
können wir Gott niemals vorwerfen dass er daran Schuld ist, weil
er das Böse verurteilt und zu einem Zeitpunkt den nur ER kennt
ein Ende machen wird! Dann werden die Menschen, die Gott nicht
als den eigenen Herrn angenommen haben, ein Urteil empfangen der
Schlimmer ist als es sich ein Mensch vorstellen kann.... Ich
bete zu Gott dass er meine Kinder beschützt, alles liegt in
seiner Hand. Ich weiss das er die Menschen oft beschützt, aber
die Menschen glauben dass es ein Zufall war... Man sagt sich
dass man vielleicht nur Glück gehabt hat und nie dafür Gott
gedankt. Aber wenn Dinge passieren die Schmerzlich sind, fragen
wir oft fälschlicher weisen "Warum?" statt "Wozu?". Vielleicht
können wir in den schrecklichen Nachrichten sehen dass es nicht
mehr lange dauern kann, und der Herr Jesus Christus wird kommen!
Bist du bereit? |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Igor Bonin, 25 |
|
nicht nur in meinen Gedanken! Der Glaube an Gott im tagtäglichen
Leben! Denn es steht geschrieben dass der Glaube ohne Werke tot
sei. Der Glaube richtet mein Leben aus. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Harry Graf, 45 |
|
Ich habe viele Sünden, ich bin mir meiner Sünden bewußt, daher
gehe ich beichten um um Gott zu bitten mir meine Sünden zu
vergeben. Ich habe Gott nie abgelehnt, dadurch wurde ich
gerettet |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Veronika Yoginmaus, 43 |
|
ich glaube an gott weil er mir immer hilft wenn ich hilfe
brauche oder suche und ich bete für mein enkel das er wieder
richtig zu nehmt und bald aus dem krankenhaus raus kommt morgen
dafür bete ich |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Anonym, männlich, 26 |
| ich
fühle ihn in mir. Ich weiss, das er immer da ist und uns im
leben stärkt. Mein Vater ist vor 11 Jahren gestorben, aber der
Gedanke, das er jetzt bei Gott ist beruhigt mich sehr. Da wo
mein Vater jetzt ist, geht es ihm gut. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Jenny, 23 |
|
weil, meine Mutter vor 17 Jahren an einem Hirntumor gestorben
ist (war gerade 6 Jahre jung) und ich weiß, dass es ihr
bei Gott gut geht. Denn dort wo Gott ist, gibt es kein Leid. Nur
unendliche Liebe! |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Anonym,
weiblich, 17 |
| für mich gibt
es keine begründung warum ich an gott glaube..er ist einfach
da..und hilft uns menschen in jeder Situation.. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Anonym,
weiblich, 59 |
| weil in allen
Dingen des Lebens die Wunder Gottes liegen. Wir müssen das nur
erkennen. Ein blühender Baum in seiner Größe und Schönheit lässt
mich stehenbleiben, ein Schmetterling auf einer Blume lässt mich
verharren, das Vogelkonzert am Morgen macht mich fröhlich, ein
Morgenrot, ein Sternenhimmel, ein Regenbogen verzaubern mich.
Die strahlenden Augen eines Kindes machen mich glücklich. Das
dankbare Lächeln eines alten Menschen, wenn man ihm hilft wärmt
mein Herz. Ich beobachte gern Tiere. All dies und vieles mehr
zeugen von Gottes Existenz. Die alltäglichen Wunder begreifen,
spüren, dass Gott da ist, auch wenn ich ihn nicht sehe.
Manchmal, wenn ich verzweifelt bin, vergesse ich auch mal, dass
es ihn gibt. Aber dann erinnere ich mich an ihn, wenn ich an
einer blühenden Wiese vorbeikomme oder vor einem Kornfeld stehe
und weiß, dass sich vor mir das Brot von morgen sanft im Winde
wiegt. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Klaus Pleiss, 46 |
| ...,aber,
wenn die katholische Kirche wirklich Herrn Welby die katholische
Beerdigung verweigert, nicht mehr an das Menschliche in ihr. Aus
diesem Grunde werde ich aus dieser unmenschlichen Kirche
austreten. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Anonym,
weiblich, 35 |
Ich glaube an
Gott und dieser Glaube hat mir schon viel Kraft gegeben.
Ich versuche in allem einen Sinn zu sehen, auch wenn uns etwas
schlimmes widerfährt, versuche ich einen Grund in dieser Sache
zu finden, warum dieses gerade passiert ist.
Kurz vor Weihnachten musste ich wieder erkennen, das Gott uns
nicht alleine lässt. Meiner Familie ging es finanziell sehr
schlecht (dazu kommt, das mein Mann wirklich unschuldig momentan
im Gefängnis sitzt und Weihnachten nicht bei uns sein konnte und
uns die Anwaltskosten bald auffressen). Die Geschenke für die
Kinder waren zwar längst gekauft, dennoch wussten wir nicht wie
wir über Weihnachten Lebensmittel etc. Kaufen sollten um auch
den Kindern ein schönes Weihnachtsfest bereiten zu können und
nicht auf jede Scheibe Brot achten mussten. Dann auf einmal,
bekamen wir vom Kindergarten einen Lebensmittelgutschein von 50
Euro. Jede Gruppe hatte die Möglichkeit von der Kirche aus,
einer Familie zu Weihnachten eine Überraschung zu bereiten und
ausgerechnet wir, haben dieses Geschenk entgegen nehmen dürfen,
Sodass ich einkaufen gehen konnte und das Heilige Fest eine
doppelt so große Bedeutung und Freude für uns war.
Dieses Beispiel und viele mehr zeigt mir immer wieder, das Gott
uns nahe ist und uns nicht alleine lässt. Auch in schweren
Situationen darf man den Glauben an Gott nicht verlieren und
wirklich versuchen einen Sinn in der Sache zu finden. Gott ist
für uns da, was ich schon sehr oft erkennen durfte. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Sabine Haidar,
47 |
| weil ich Ihm
persönlich begegnet bin!" Und er Mir seine grosse Barmherzigkeit
und Liebe offenbarte in dem er mein Gebet erhörte!" Diese
wunderbare Erfahrung wünsche ich Euch allen die diese Zeilen
lesen!" Der Herrgott möge euch Beschützen und Euch den Weg
zeigen wie Er ihn mir Offenbart hat. Gott schütze Euch. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Michaela, 21 |
| weil er mich
bedingungslos liebt. er möchte, dass ich glücklich bin. das
einzige was er verlangt ist, dass ich versuche perfekt zu sein,
also sein wort zu leben. er hat mich ausgewählt, er hat einen
plan für mich er beruft mich. (vgl. mt 19,16-22/jer 1, 4-8) |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Martina, 39 |
Weil ich Gott
fuehlen kann. Gott hat uns erschaffen. Sogar die meisten
Wissenschaftler glauben an eine hoehere Macht, die uns
erschaffen hat.
Das Buch von Lee Strobel "Der Fall Jesus" und auch das Buch
ueber die Entstehung sollte jeder lesen. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Wolfgang
Bastian, 65 |
| Als
langjähriger Atheist, habe ich feststellen müssen, zum Glauben
und zu Jesus Christus und zur Kirche Jesus in der Vielfalt gibt
es keine Alternative. Die Frage lautet ja immer wieder: Woher
kommt alles? Sowie Kinder Vater und Mutter haben, so haben wir
Gott zum Ursprung und zum Begleiter. In diesem Leben werden wir
reif für die Wohnstatt, die uns glaubwürdig versprochen wurde!
Beste grüße,
Wolfgang Bastian
Priester der Orthodoxen Katholischen Gemeinde Lauterbach-Bregana/Kroatien |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Anonym,
weiblich, 37 |
Weil ER die
einzige vernünftige Erklärung für unsere Existenz ist. Denn der
sogenannte Urknall hatte ja auch seinen Ursprung irgendwo haben
müssen, wie die Moleküle, Gase usw. ??? Woher kam das alles?....
Auf der Reise zum Anfang des Lebens kommt jeder richtig
Fragender und Suchender unausweichlich zu dieser Erkenntnis....
Außerdem begegnete mir ER und seine Heilige Kraft, so wuchs aus
dem Glauben das Sandkorn-Wissen.... |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Ria Theens, 73 |
| weil alle
seit Menschengedenken ein Gefühl für ein weitaus höheres
Schöpferwesen hatten und immer noch haben, als wir selbst es
sind. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Peter Dovan, 55 |
| Lord Jesus
Christ hat uns ueber Nacht akzeptiert und aufgenommen; im Ostern
Jahr 2000 sind wir (ich und meine Frau Melinda) nach Israel
gereist und dort in Jordan Fluss als Katholik getauft. Gott hat
uns immer geschuetzt und geholfen. Peter Dovan - Perth Western
Australien |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Marietta
Scondo-Höllein, 51 |
Weil ich im
versuchten Nichtglauben scheitern würde, ich bin nicht so
gemacht, dass ich nicht glauben könnte, denn an die Stelle
Gottes würden dann in der Kategorie:
Hoffnung und Perspektiven, Götzen treten, wie das luxuriöse
Haus, das ich lieber vermiete als es zu bewohnen, das schicke
Auto, das ich lieber verschenke, als es selbst zu halten, die
teure Kleidung, die ich mir lieber selbst und günstig nähe oder
stricke, als sie zu kaufen, nur in gesellschaftlich oktroyierten
Ausnahmefällen ein paar teure Sachen, die langweiligen
Kulturkulte um fragwürdige Größen des ShowBiz, der Literatur und
der Kunst, lieber arbeite ich und erbitte Segen für diese Arbeit
und nähre mich von ihren Früchten (Psalm 1). |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Werner
Hohenwarter, 61 |
Ich glaube,
bin aber sicherlich kein Vorzeigechrist. Nein nein, hier könnte
ich es eher mit Martin Luther halten, der von sich als einem
alten Madensack spricht. Was mich sehr sehr beeindruckt und
nachdenklich gemacht hat, war nachfolgende Begebenheit:
Ich fuhr mit meinem kleinen LKW zu einem Großhändler. Es regnete
in Strömen. Auf der Strecke, mitten zwischen zwei Ortschaften
stand am Rande der Straße ein älterer Mann. Normalerweise nehme
ich keine Anhalter mit, aber irgend etwas an diesem Menschen
bewirkte, daß ich anhielt, die Tür öffnete und ihn fragte ob ich
ihn mitnehmen kann. Er bedankte sich und stieg ein. Auf meine
Frage woher er bei diesem Sauwetter käme und wohin er wolle,
meinte er, er käme von der Beerdigung eines Freundes und müsse
in die übernächste Ortschaft. Darauf ich, "Aber warum haben sie
sich denn nicht einem anderen Autofahrer aus der
Beerdigungsgesellschaft angeschlossen, sondern sind bei einem
solchen Wetter losgelaufen.
Darauf sagte er mit einem leisen Lächeln im Gesicht: "Ich wußte
er würde mir schon jemanden schicken." Meine Frage, wer ihm
jemand schicken sollte, beantworte er mit einem ruhig und
sachlich gesprochenen "Gott".
Wir unterhielten uns nicht weiter. Aber es ging und ging mir
nicht aus dem Kopf. Diese gelassene Selbstverständlichkeit mit
der dieser Mann von Gott sprach, die Zuversicht, daß er sich um
ihn kümmert. War das nur die senile Naivität eines alten Mannes,
oder die Überzeugung eines Christen der sicher schon 70 Jahre
zählte?
Mich hat das sehr beeindruckt. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Udo Schmitz, 22 |
| ... seit
einem schlimmen Erlebnis in meiner Jugend. Ein Freund ist
gestorben und ich habe Gott vorher inständig weinend gebeten,
dass er ihm doch helfen möge. Doch er starb. Wo ist mir Gott
also begegnet? Er begegnete mir als ich mir daraufhin immer mehr
die Frage nach meinem Sinn stellte. Was ist der Sinn meines
Leben und was kann Sinn machen? Ich ging spazieren und an einem
Weg in einem kleinen 5 qm Wäldchen stand ein Kreuz und mir wurde
klar, dass Christus einen Sinn in meinem Leben ausfüllen kann
und mir halt geben kann, weil eine Freundschaft zu ihm über den
Tod hinaus geht. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Gabriele, 40 |
| weil Er sich
mir gezeigt hat, ohne daß ich nach Ihm gesucht hätte! Er ist der
Schöpfer der Welt, meines Lebens, Er hat mir den Glauben
geschenkt. An Ihn zu glauben ist für mich eine völlig natürliche
Sache geworden. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Donata Frank, 41 |
Warum glaube
ich eigentlich? Weil der Glaube ein Teil des Fundament ist, auf
dem das Leben aufgebaut ist. Glauben ist Vertrauen und ein Teil
des Vertrauens ist das Selbstvertrauen, ein weiterer Teil des
Vertrauens ist der Glaube an das Gute im Menschen und ein
weiterer Teil des Vertrauens ist Gott der Schöpfer des Himmels
und der Erde.
Fehlt ein Teil des Vertrauens sind wir ständig auf der suche
nach dem Sinn des Lebens und stellen alles in Frage - auch unser
Leben. Unser Leben wird von Skepsis und Mißtrauen geleitet. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Annette, 40 |
| weil ich
seine Gegenwart spüre. Im Gebet, in der Kirche und besonders
auch an heiligen Orten z.B. dem Grab vom heiligen Antonius in
Padua. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Bernd, 55 |
weil ich es
für das Natürlichste und Normalste halte, an Gott zu glauben.
Nicht zu glauben kann ich mir nicht vorstellen.
Ohne Gottesglauben käme ich mir vermutlich recht unnütz vor auf
dieser Welt. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Heike, 27 |
weil er immer
zu mir steht und mich festhält, wenn ich drohe, vornüber zu
fallen...
weil er mich hinfallen lässt, wenn ich wieder mal nicht auf ihn
höre und immer weiter auf den Abgrund zu renne...
weil er mich aufrichtet, wenn ich gefallen bin und mir alle
meine Fehler verzeiht, bevor ich sie überhaupt begangen habe...
ich immer auf seine Anwesenheit und Liebe vertrauen kann - egal
was kommt! |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Nicole
Berresheim, 35 |
Schon immer,
aber erst seit 1999 wieder, denn er nahm mir meine geliebte Omi,
die für mich auch Mutter war. Erst seit der Kommunion meiner
Tochter 1999, habe ich begriffen, um was es wirklich geht, und
wie wichtig Gott für mich ist.
Und gerne sage ich: Gott sei Dank.
Da fällt mir eine Postkarte ein, aus der Schloßkirche in
Bayreuth, deren Bedeutung für mich eine große Rolle spielt:
Kirche ist der Ort an den du gehen kannst, auch wenn du alles
falsch gemacht hast. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Marek Majer, 30 |
| seit ich
denken kann. Ich bin im katholischen Glauben aufgewachsen und
meine Erziehung hat maßgeblich dazu beigetragen, dass ich heute
gläubig bin. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Johannes Osberghaus, 72 |
|
weil er mir durch seinen Sohn Jesus Christus alle meine Sünden
vergeben hat und ich als sein Kind in seiner Liebe geborgen bin.
|
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Rudolf
Schaefers, 60 |
| weil ER in
mir erfahrbar wurde und mein Leben dadurch eine völlig neue
Ausrichtung erhielt. Das Erlebte ist aber immer mehr, als ich
erklären könnte. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Tina Sperber, 33 |
| ...ich kann
gar nicht anders, auch wenn mir das niemand glaubt. Gott ist
ALLES! - Ob er gut ist, sollte man ihm selbst überlassen, denn
nur er kann dies entscheiden. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Jochen Becker,
55 |
| weil Gott mir
immer geholfen hat. Ich denke jeden Tag an ihn und danke ihm für
meine Zufriedenheit und meine Gesundheit und für alles was er
für mich getan hat. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Iris, 41 |
weil ER Sinn
gibt - dem "Unsinn" dieser Welt,
weil ER Kraft gibt - die Kraft die wir brauchen,
weil ER die Liebe ist - nach der jeder sehnt und weil Gott im
Alltag erfahrbar ist, wenn wir den Mut haben zu vertrauen und es
schaffen unsere Herzen zu öffnen. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Dietmar, 42 |
| weil Gott mir
immer zuhört wenn ich bete. Gott ist mir nie böse. Er verzeiht
mir immer. Und ich weiss, dass Gott mich beschützt und meine
Gebete erhört. Er ist immer für mich da. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Anonym,
männlich, 48 |
| ja, den
Schöpfer des Himmels und der Erde, der uns erschaffen hat, der
uns Leben geschenkt hat und in Jesus Christus für uns erfahrbar
geworden ist. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Monika Karsten,
44 |
der meinem
Leben Sinn schenkt,
der mich frei macht,
der mich aufrüttelt,
der mein Leben füllt,
dem ich unendlich dankbar bin für seine Liebe und Geborgenheit |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Tilo Klaas, 49 |
Mit IHM im
Ruecken ist das Leben leichter. Hoffnung, Glaube, Zuversicht,
Vertrauen sind Werte die in unserer heutigen Zeit weniger aber
wichtiger geworden sind.
Menschen mit tiefem glauben sind zu beneiden. Ich habe viele von
Ihnen gesehen. Sie sind gluecklicher, optimistischer und das
obwohl sie oft selber Schwierigkeiten und Probleme im Leben
haben. Glauben kostet nichts, und solange man kein Fanatiker ist
und man diese tiefe innere Einstellung zu Gott haben kann...
warum nicht???? |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Anonym,
weiblich, 34 |
| aber nicht so
wie der Gott der Kirche. Gott ist für mich Geist, universelle
Energie, alles, was existiert. Gott steckt in jedem Menschen von
uns. Das Problem ist und das wird in der Genesis, im
Schöpfungsbericht beschrieben, dass wir alle den Kontakt zu dem
Göttlichen in uns selbst verloren haben. Wenn Jesus sagt "Ich
bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht
wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens
haben." oder "Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; wenn ihr
mich kenntet, so kenntet ihr auch meinen Vater.", dann meint er
eigentlich sich selbst. Das ist eher eine gnostische
Einstellung, aber Gnostiker wurden von der sog. christlichen
Kirche ebenso ausgerottet wie andere Andersgläubige, um ihre
Macht zu sichern. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Stefan, 15 |
| Ich glaube
auch an Gott, obwohl es wirklich schwierig ist, daran zu glauben,
weil es keine richtigen Beweise dafür gibt. Außerdem ist es
schwierig, sich vorzustellen, dass es Gott gibt, wenn es auch
Schlechtes auf der Welt gibt. Ich finde es auch nicht richtig,
dass Kinder dazu gezwungen werden, in die Kirche zu gehen. Zudem
finde ich, dass die Messe oft langweilig ist, weil überwiegend
die Interessen älterer Menschen berücksichtigt werden. Daran
könnte man meiner Meinung nach etwas ändern. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
| Britta Maria, 45 |
| Es ist
großartig seine Liebe zu spüren, ihm und seinen Sohn zu begegnen
sowie den Heiligen Geist zu erfahren. Seitdem mein Glaube
gereift ist, empfinde ich eine tiefe innere Freude, die ich auch
ausstrahle. Pfingsten 2000 habe ich Feuer gefangen, seitdem geht
es bergauf, mein Glaube erfüllt mich, macht mich stark,
selbstbewußt, zufrieden und glücklich. Das war nicht immer so,
ich habe mich auf Gott eingelassen. Mein Glaubensweg ist das
wertvollste Geschenk, das ich je erhalten habe. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
|