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Wenn ich bete ...

Anonym

dann bete ich für dich....und dafür das es immer einen weg gibt

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Olaf Kühn, 48
Bete ich für andere und für mich selbst.
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Anonym, männlich, 49

dann bete ich für alle menschen die selbst nicht beten können.

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Anonym, weiblich, 64
er gibt mir Kraft
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Ruth, 42
Werde ich ruhig
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Anonym, männlich, 46
Ich bete nicht mehr. Im Sitzen und "Nichtdenken" (Zazen) komme ich der Wahrhaftigkeit näher. In der Natur zu sein ist meistens Antwort genug.
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Alex, 32
...dann bitte ich!
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Anonym, weiblich, 42
Ich fühle mich besser.
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Bernhard Stalz, 80
spreche ich persönlich Gott an, in der Kirche oder der freien Natur. Erbitte Hilfe z.Zt. für die Tochter die morgen die 4.Chemo bekommt und schier verzweifelt ist. Ich danke oft für überstandene OP. oder schwere Krankheiten. Für die große Familie.
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T.R., weiblich, 31
bete ich nicht im namen der kirche, oder anderer menschen, bete ich für ihn und mich. Weil dass mein gebet ist und weil jeder mensch individuell erschaffen wurde. Dann ist es nur logisch dass es auch wichtig ist individuell zu beten. Ich kann auch mit anderen beten aber dass ist nicht das gleiche. Es ist wie mit freunden; bin ich mit einem alleine ist es anders als wenn er mehrere bei sind.
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Michael, 42
ich bete nicht mehr, da gott nur noch lacht über mich und mich weiter nach unten drückt, bis ich....und er mich genüsslich auslacht
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Anonym, weiblich, 26
dann vertraue ich meinem herrn alles an,jede sorge und jedes noch so grosse problem, gott kann helfen wenn man ihm vertraut und daran glaubt. amen
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Susanne, 42
dann rede ich einfach mit ihm, oder warte, dass er zu mir spricht und das tut er auf die ein oder andere Art.
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Anonym, weiblich, 12
wenn ich bete, habe ich danach ein sehr gutes gefühl, und ich spüre das gott mir zuhört.
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Corina Eberwein, 38
in der Kirche geniße ich die nahe zu andere christen von unsere Gemeinde.Es ist wie eine Familie die jeden Sontag zusammmen kommt und unsere Himlische Vater nahe zu sein.Zu hause bete ich Jeden Tag fur meine Kinder, mein Mann meine Eltern. Ich danke auch Gott das er mein familie beschütz und meinen weg erleichtert bis ich vor ihm trete
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Uwe Michael Kloss, 49
versuche ich nicht nur zu bitten, sondern auch zu loben, doch dabei komm ich mir ziemlich klein vor.
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Wagner
Bete ich nur unseren einzigen Gott an, der die ganze Welt erschaffen hat.
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Johanna, 44
spüre ich einen tiefen inneren Frieden, Gottesnähe und Gottesverbundenheit sowie mich selbst.
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Kevin, 16
... dann bete ich keine Psalme oder sowas aus der Bibel, sondern "rede" einfach mit ihm. Ich danke ihm und bitte ihn um Kraft für die Schule oder sonstige Sachen. Danach fühlt man sich immer besser und erleichtert.
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Wilhelm Heinrich Thomas, 46
bete ich mit meinem Herzen
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Susanne, 21
denke ich an gott bzw. das er meinen Freunden mir und meiner Familie beistehen soll egal was passiert
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Olaf, 16
denke ich an andere, an meine Familie.. Durch das beten werde ich verstärkt..
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Janina, 25
geht es mir gut, da ich mich meinem Freund anvertrauen kann.
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Waltraud S., 55
beim "vater unser" ist mir die bitte besonders wichtig "dein wille geschehe". es gelingt mir nicht immer, diese bitte bewußt zu beten. gott will nur unser bestes. es ist gut, zu seinem willen und zu gott "ja" zu sagen.
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Conny S., 36
werde ich stark. Dann spüre ich eine Kraft die mich trägt und mich umgibt. Ich weiß, daß ich diese schwere Zeit überstehen muß. Ich weiß, Gott hat etwas mit mir vor.
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Igor Bonin, 25
Wenn ich bete, dann versuch ich nicht die eingeübten Worte zu sprechen. Sonst besteht die Gefahr, dass man nicht mehr echt betet, sondern Dinge sagt die gar nicht aus vollem Herzen kommen. Gott sagt zu einem Menschen der nicht nachdenkt was er betet, dass er plappert! Und ich möchte nicht plappern, weil er doch nur hören will was mein Herz sagt!
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Sarah Schütze
bete ich meistens in Liedern.
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Igor Bonin, 25
bekomme ich Kraft, die ich brauche für mich und andere Menschen.
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Harry Graf, 45
Gott gibt mir in meinem leben Halt. Durch ein inniges Rosenkranzgebet kann man viel bewirken.
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Jacky Knack, 37
bin ich nich anders, wie andere Menschen!
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Anonym, weiblich, 13
dann bin ich im reich gottes
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Ferdinand Wilkskamp, 61
meistens mitsprechen von vorgegebenen Gebeten in der hl. Messe, dann wiederum Zwiegespräche mit Jesus am Kreuz, Altarbild, am Grab von Verstorbenen
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Angela, 23
Bete ich für mich und meine Tochter. Und dass es auch wieder gute Zeiten geben wird.
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Ferdinand Wegmann, 52
Wenn ich bete, so werden meine Wünsche erfüllt und mein Glaube an Gott den Herrn stärkt sich dadurch immer mehr.
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Anonym, männlich, 26
dann bete ich für frieden und für Gesundheit in meiner Familie
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Artur, 14
bete ich zu Gott und Jesus Christus, ich bekenne meine Sünden, erzähle wie mein Tag war, Vater Unser und erzähle meine Wünsche, ich bete Abends vorm schlafen gehen.
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Veronika Eschment, 49
bete ich auf verschiedene Art und Weise und auch an verschiedenen Orten
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Anonym, weiblich, 59
sind das keine Gebete, wie sie andere beten. Ich denke an Gott und sage "danke lieber Gott für ......" oder ich bete nur "hilf mir doch, ich weiß nicht mehr weiter" oder "hilf meinen kranken Angehörigen, lass sie nicht so lei- den" oder "Gott, warum lässt Du das zu, was habe ich getan, dass es in meiner Familie so schwere Krankheiten gibt?" Aber dann gibt es wieder Momente in denen ich Gott danken kann.
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Peter Müller, 67
danke ich Gott für mein bisheriges Leben für das meiner Frau und unserer beiden Töchter.
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Sabine Haidar, 47
dann ist er nicht mein Gott sondern mein Himmlischer Vater zu Ihm und Jesus kann ich immer kommen. "Sie verstehen mich. Wir sind Alle Kinder Gottes er hat uns Nie verlassen sondern wir Ihn!"
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Michaela, 21
fühle ich mich gott nahe, kann ich zu mir selbst finden.
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Martina, 39
fuehle ich mich besonders nahe zu Gott.
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Wilhelm Heinrich Thomas, 44
Bin ich für mich alleine. Denn du solltest ihm stillen Beten. Denn es soll nicht so sein wie all die heuschler die es zur schau tragen. Seht er geht wieder beten. Er ist ein Gottesfürchtiger Mensch. Und so sollte es nicht sein.
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Ulrich Küppershaus, 60
bin ich vom Geist Gottes ummantelt!
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Hans-Joachim Kujawa, 59
habe ich Gemeinschaft mit dem Höchsten.
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Hartmut Holz, 55
Dann danke ich Gott für diesen schönen Tag. Und dass ich durch Ihn auf der Welt bin.
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Anonym, weiblich, 37
So bete ich zu IHM, dem dreifältigen Gott. Und zu der Heiligen Mutter... So wie ER gelehrt hat... und wie ein Kind mit seinem Vater spricht - mit Danken, Preisen, Wehklagen, Bitten usw.
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Ria Theens, 73
wechsle ich zwischen ausgewählt gelernten einfachen Festtexten, auch selbstgemachten, und freier Rede, in grosser Not nur Ave-Leier
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Gisela Maierhofer, 56
In Verbindung mit Gott wird das ganze Leben, 24 Stunden täglich, zum Gebet.
Beten ist innigste Gemeinschaft mit Gott, vor allem schweigendes Hören, vertrauter Umgang mit IHM.
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Udo Schmitz, 22
... bete ich spontan und je nachdem, wie wichtig mein Gebet ist kurz oder lang. Ich bete frei oder in bekannten Texten. Das Gebet gibt mir Kraft und Mut. Wenn ich bete hoffe ich, dass Gott mich erhört und denke doch immer an den Satz im Vater unser: ...dein Wille nicht meiner geschehe... singe ich schon mal und vor allem ist es mir wichtig eine Art Reihenfolge einzuhalten. Zuerst lobe und preise ich Gott, dann bitte ich ihn und danach DANKE ich ihm für alles mögliche.
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Gabriele, 40
dann gibt's ganz verschiedene Varianten. Gebet ist hören, sprechen, schweigen, klagen, warten, schimpfen... Immer ist es aber die Begegnung mit dem, der größer ist als ich, der der Herr meines Lebens ist, der alles darf und kann. Was Er Euch sagt, das tut! Beten heißt für mich, mit Seinem Willen in Einklang zu kommen, für mich, die Kirche die Welt.
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Donata Frank, 41
Beten bedeutet für mich, einen Dialog mit Gott zu führen.
Natürlich kenne ich auch sehr viel Gebete. Aber meine Gebete sind individuell formuliert. In meinen Gebeten stelle ich Gott auch Fragen, ich erzähle Ihm nicht nur das was mich bedrückt oder was mich wütend macht, sondern ich danke Ihm für den einen oder anderen Tag, für die Liebe zu besonderen Menschen und für die Liebe die ich erfahre. ich danke IHM auch für das eine oder andere Gelingen.
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Andrea, 31
...vergesse ich Zeit und Ort. Es gilt nur noch: Jetzt und hier.
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Anonym, weiblich, 18
fühle ich mich geborgen, von meinen Sorgen und Nöten befreit oder zumindest getröstet.
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Renate, 41
Wenn ich bete, dann gebe ich meine Sorgen, Wünsche und Nöte in Gottes Hand. Das macht mich frei und oft habe ich erfahren, dass er Dinge für mich regelt. Manchmal bedarf es jedoch gewisser Zeit. Mich in Geduld zu üben fällt mir dann manchmal schwer. Probiert es doch auch einmal.
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Horst Paffen, 56
Wenn ich das für mich persönlich Passende bete, fühle ich inneren Frieden und frohe Gelassenheit. Solche Gebete habe ich z. B. in "Das Lied von Gott" gefunden, dessen Texte von Gottes Größe, Liebe und Schönheit künden, woran ich mich dann für die kurze Zeit der im Stillen gesprochenen Worte mit erfreuen darf. Gebete zur Fürbitte, Sünde und Leid haben sicherlich auch ihre Zeit, aber nach etwa 40 Jahren Agnostizismus erschaue ich lieber die Allgüte, die meine Seele bis in ihre Tiefen wärmt, obgleich ich sie auch zuvor nie als kalt empfunden habe.(Das_Lied_von_Gott, das Herr Riehl zusammengestellt hat, wurde mir von Frau Schwadorf freundlicherweise als PDF-Datei zugeschickt. Den konservativeren Lesern dieser Zeilen darf ich aber mitteilen, dass ich auch Abonnent des Stundenbuches Magnificat bin.)
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Annette, 40
dann am liebsten kniend. Manchmal bete ich die "Klassiker" aber meistens spreche ich frei, denn ich kann Gott alles sagen, auch meine Kinder ermuntere ich zum freien Beten.
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Gisela, 62
bitte ich Gott, dass er mir seinen Geist schenkt, um seinem Gebot: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" gerecht zu werden.
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Bernd, 55
fühle ich mich frei und Ihm ganz nah. Meistens rede ich mit meinen eigenen Worten -so, wie zu einem menschlichen Gegenüber, meistens, wenn ich Probleme habe, seltener, um Danke zu sagen. Trotzdem ist ER nie sauer.
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Anonym, weiblich, 62
Wenn ich bete bin ich sicher, dass Gott schon weiß was mein Anliegen ist. Am liebsten lobe und danke ich Gott. Ja, es gibt soviel zu danken!
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Heike, 27
ist es, als ob sich mir eine hand beruhigend auf die Schulter legt; ich kann bedingungslos alles loswerden , was mir auf der Seele brennt - ohne Angst, bewertet zu werden- es ist en Dialog, der mir immer wieder gut tut
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Nicole Berresheim, 35
bete ich auch oft zu den Nothelfern, gerade St, Antonius spielt in meiner Familie eine große Rolle, und für meine Tante, die schwer an Brustkrebs erkrankt ist, habe ich meine Pfarrpatronin, die heilige Barbara, um einen leichten Tod angebetet.
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Marek Majer, 30
...tue ich leider zu selten, aber wenn dann hoffe und glaube ich, dass meine Gebete erhört werden.
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G. Krebs, 37
spreche ich mit Gott und Er antwortet mir immer.
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Anonym
schütte ich meinen Sorgentopf aus. Ich vertraue auf Gott und die Hilfe Mariens. Mir haben die Gebete schon sehr oft geholfen. Gott ist immer bei uns, auch wenn wir es manchmal gar nicht spüren. ( Geschichte von den Spuren im Sand)
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Siegfried Vocasek, 65
dann fallen mir - so alt ich auch geworden bin - immer noch zuerst alle meine Anliegen ein, und ich habe Anliegen, die wirklich drücken ...
dann hat mir jemand, ein Fremder, den ich sicher nie mehr treffe gesagt, beten erlebe er erst richtig "beim Lobpreis" ... manchmal fällt mir das wieder ein, und dann versuch ichs auch, und ich würd ihm gern sagen: Du hast recht gehabt ...
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Johannes Osberghaus, 72
erlebe ich Gottes Nähe - komme immer wieder zum Staunen über seine Liebe und seine Gnade und seine Größe und freue mich auf später, wenn wir ihn und seinen Sohn Jesus Christus in der Ewigkeit sehen und anbeten werden.
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Rudolf Schaefers, 60
werde ich meistens still, ruhig,
bete ich für andere Menschen, für mich,
stelle ich eine Verbindung zum Alltag her.
Auch wenn ich nichts Besonderes dabei spüre,
so glaube ich doch, das mein Gebet nicht ungehört bleibt.
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Tina Sperber, 33
... bete ich, mein Mann, der nicht glaubt (wie er meint zu glauben, was aber quatsch ist aus meiner Sicht), mich beten sieht (einfach mal so zwischendurch Zwiesprache mit Gott halten, ziemlich oft am Tag auch unbewußt), lacht dann immer und freut sich. - Für konkrete Dinge zu beten, so wurde mir schon in meiner frühesten Kindheit klar, ist unfair, deshalb hatte ich zu dieser Zeit auch nicht für eine "1 in Mathe" gebetet, sondern, dass Gott mir die Kraft und den Nerv gibt ordentlich Mathe zu üben. - Man sollte nicht zu bequem sein, sondern sich von Gott fordern lassen (all die Gleichnisse im A.T. bestätigen dies doch).
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Iris, 41
bin ich im Gespräch mit dem Himmel, denn auch bei meinem Gebet gibt es, auf dem Weg zu Gott, viele Helfer: die Mutter Gottes, Engel und Heilige, die alle meine Anliegen weitertragen und unterstützen.
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Veronika, 58
merke ich, dass mir das gut tut, auch wenn ich keine "perfekte" Beterin bin. Aber so ein kleiner Impuls (mindestens) pro Tag muss schon sein, damit ich mich bei Gott aufgehoben weiß.
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Monika Karsten, 44
dann spüre ich mein wunderbares Leben, Dank, Bitte, Klage Liebe und Freude
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Tilo Klaas, 49
habe ich eine tiefe Verbindung mit Gott. Gott offenbart sich in unserem Tun, (oder nicht-tun). Wo ist Gott? Gott ist mit uns!!
Ich bete oft. Besonders letztlich wurden meine Gebete gehoert. Gott ist keine Gestalt mit langem Haar und langem Bart der man begegnet. Gott kann die Kraft sein die uns traegt wenn wir glauben wir koennen nicht mehr... oder er lenkt uns in eine bestimmte Richtung. Gott offenbart sich in vielem... aber man muss es sehen...
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Bruno Klein, 54
... weiß ich oft gar nicht, warum ich es tue. Die Antwort auf mein Beten ist so oft "nein". Und doch bete ich wieder.
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Jana, 15
Häufig weiß ich nicht genau, ob ich an Gott glauben soll. Es gibt so viele schreckliche Dinge, die auf der Welt geschehen. Ich weiß, dass wir Gott nicht für alles verantwortlich machen können, aber ich denke , dass wenn er wirklich für alle da sein soll, warum kann er dann dennoch solches Leid zulassen? Vielleicht ist er aber nur für jeden einzeln verantwortlich, aber nicht für unser Zusammenleben und unser Handeln. Aber wer kann das schon genau sagen? Es fällt mir deswegen manchmal schwer an Gott zu glauben! Dennoch kann ich auch nicht ohne ihn leben, Gott kann man alles anvertrauen und er ist da wenn man ihn braucht. Dennoch wird einem durch Gott eher indirekt als direkt geholfen, denn wenn ich mit Gott kommuniziere, also in Form von Gebeten, bekomme ich ja auch nicht direkt die Lösung für mein Problem. Dennoch fühle ich mich nach Gebeten immer besser und ich habe zumindest das Gefühl, dass er mir irgendwie geholfen hat, auch wenn ich es nicht sofort verstehe. Ich kann nicht ohne Gott leben aber dennoch kann ich manchmal auch nicht recht an ihn glauben.
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