| Anonym,
männlich, 46 |
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Ich bete nicht mehr. Im Sitzen und
"Nichtdenken" (Zazen) komme ich der Wahrhaftigkeit näher. In der
Natur zu sein ist meistens Antwort genug. |
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| Bernhard Stalz,
80 |
|
spreche ich persönlich Gott an, in
der Kirche oder der freien Natur. Erbitte Hilfe z.Zt. für die
Tochter die morgen die 4.Chemo bekommt und schier verzweifelt
ist. Ich danke oft für überstandene OP. oder schwere
Krankheiten. Für die große Familie. |
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| T.R., weiblich,
31 |
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bete ich nicht im namen der kirche, oder anderer
menschen, bete ich für ihn und mich. Weil dass mein gebet ist
und weil jeder mensch individuell erschaffen wurde. Dann ist es
nur logisch dass es auch wichtig ist individuell zu beten. Ich
kann auch mit anderen beten aber dass ist nicht das gleiche. Es
ist wie mit freunden; bin ich mit einem alleine ist es anders
als wenn er mehrere bei sind. |
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| Michael, 42 |
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ich bete nicht mehr, da gott nur noch lacht über
mich und mich weiter nach unten drückt, bis ich....und er mich
genüsslich auslacht |
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| Anonym,
weiblich, 26 |
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dann vertraue ich meinem herrn alles an,jede
sorge und jedes noch so grosse problem, gott kann helfen wenn
man ihm vertraut und daran glaubt. amen |
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| Corina Eberwein,
38 |
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in der Kirche geniße ich die nahe zu andere
christen von unsere Gemeinde.Es ist wie eine Familie die jeden
Sontag zusammmen kommt und unsere Himlische Vater nahe zu sein.Zu hause bete ich Jeden Tag fur meine Kinder, mein Mann
meine Eltern. Ich danke auch Gott das er mein familie beschütz
und meinen weg erleichtert bis ich vor ihm trete |
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| Kevin, 16 |
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... dann bete ich keine Psalme oder sowas aus der
Bibel, sondern "rede" einfach mit ihm. Ich danke ihm und bitte
ihn um Kraft für die Schule oder sonstige Sachen. Danach fühlt
man sich immer besser und erleichtert. |
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| Waltraud S., 55 |
| beim "vater
unser" ist mir die bitte besonders wichtig "dein wille
geschehe". es gelingt mir nicht immer, diese bitte bewußt zu
beten. gott will nur unser bestes. es ist gut, zu seinem willen
und zu gott "ja" zu sagen. |
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| Conny S., 36 |
| werde ich
stark. Dann spüre ich eine Kraft die mich trägt und mich umgibt.
Ich weiß, daß ich diese schwere Zeit überstehen muß. Ich weiß,
Gott hat etwas mit mir vor. |
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| Igor Bonin, 25 |
| Wenn ich
bete, dann versuch ich nicht die eingeübten Worte zu sprechen.
Sonst besteht die Gefahr, dass man nicht mehr echt betet,
sondern Dinge sagt die gar nicht aus vollem Herzen kommen. Gott
sagt zu einem Menschen der nicht nachdenkt was er betet, dass er
plappert! Und ich möchte nicht plappern, weil er doch nur hören
will was mein Herz sagt! |
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| Ferdinand
Wilkskamp, 61 |
| meistens
mitsprechen von vorgegebenen Gebeten in der hl. Messe, dann
wiederum Zwiegespräche mit Jesus am Kreuz, Altarbild, am Grab
von Verstorbenen |
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| Artur, 14 |
| bete ich zu
Gott und Jesus Christus, ich bekenne meine Sünden, erzähle wie
mein Tag war, Vater Unser und erzähle meine Wünsche, ich bete
Abends vorm schlafen gehen. |
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| Anonym,
weiblich, 59 |
| sind das
keine Gebete, wie sie andere beten. Ich denke an Gott und sage
"danke lieber Gott für ......" oder ich bete nur "hilf mir doch,
ich weiß nicht mehr weiter" oder "hilf meinen kranken
Angehörigen, lass sie nicht so lei- den" oder "Gott, warum lässt
Du das zu, was habe ich getan, dass es in meiner Familie so
schwere Krankheiten gibt?" Aber dann gibt es wieder Momente in
denen ich Gott danken kann. |
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| Sabine Haidar,
47 |
| dann ist er
nicht mein Gott sondern mein Himmlischer Vater zu Ihm und Jesus
kann ich immer kommen. "Sie verstehen mich. Wir sind Alle Kinder
Gottes er hat uns Nie verlassen sondern wir Ihn!" |
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| Wilhelm Heinrich
Thomas, 44 |
| Bin ich für
mich alleine. Denn du solltest ihm stillen Beten. Denn es soll
nicht so sein wie all die heuschler die es zur schau tragen.
Seht er geht wieder beten. Er ist ein Gottesfürchtiger Mensch.
Und so sollte es nicht sein. |
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| Anonym,
weiblich, 37 |
| So bete ich
zu IHM, dem dreifältigen Gott. Und zu der Heiligen Mutter... So
wie ER gelehrt hat... und wie ein Kind mit seinem Vater spricht
- mit Danken, Preisen, Wehklagen, Bitten usw. |
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| Ria Theens, 73 |
| wechsle ich
zwischen ausgewählt gelernten einfachen Festtexten, auch
selbstgemachten, und freier Rede, in grosser Not nur Ave-Leier |
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| Gisela
Maierhofer, 56 |
In Verbindung
mit Gott wird das ganze Leben, 24 Stunden täglich, zum Gebet.
Beten ist innigste Gemeinschaft mit Gott, vor allem schweigendes
Hören, vertrauter Umgang mit IHM. |
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| Udo Schmitz, 22 |
| ... bete ich
spontan und je nachdem, wie wichtig mein Gebet ist kurz oder
lang. Ich bete frei oder in bekannten Texten. Das Gebet gibt mir
Kraft und Mut. Wenn ich bete hoffe ich, dass Gott mich erhört
und denke doch immer an den Satz im Vater unser: ...dein Wille
nicht meiner geschehe... singe ich schon mal und vor allem ist
es mir wichtig eine Art Reihenfolge einzuhalten. Zuerst lobe und
preise ich Gott, dann bitte ich ihn und danach DANKE ich ihm für
alles mögliche. |
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| Gabriele, 40 |
| dann gibt's
ganz verschiedene Varianten. Gebet ist hören, sprechen,
schweigen, klagen, warten, schimpfen... Immer ist es aber die
Begegnung mit dem, der größer ist als ich, der der Herr meines
Lebens ist, der alles darf und kann. Was Er Euch sagt, das tut!
Beten heißt für mich, mit Seinem Willen in Einklang zu kommen,
für mich, die Kirche die Welt. |
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| Donata Frank, 41 |
Beten
bedeutet für mich, einen Dialog mit Gott zu führen.
Natürlich kenne ich auch sehr viel Gebete. Aber meine Gebete
sind individuell formuliert. In meinen Gebeten stelle ich Gott
auch Fragen, ich erzähle Ihm nicht nur das was mich bedrückt
oder was mich wütend macht, sondern ich danke Ihm für den einen
oder anderen Tag, für die Liebe zu besonderen Menschen und für
die Liebe die ich erfahre. ich danke IHM auch für das eine oder
andere Gelingen. |
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| Renate, 41 |
| Wenn ich bete, dann gebe ich
meine Sorgen, Wünsche und Nöte in Gottes Hand. Das macht mich
frei und oft habe ich erfahren, dass er Dinge für mich regelt.
Manchmal bedarf es jedoch gewisser Zeit. Mich in Geduld zu üben
fällt mir dann manchmal schwer. Probiert es doch auch einmal. |
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| Horst Paffen, 56 |
| Wenn ich das für mich
persönlich Passende bete, fühle ich inneren Frieden und frohe
Gelassenheit. Solche Gebete habe ich z. B. in "Das Lied von
Gott" gefunden, dessen Texte von Gottes Größe, Liebe und
Schönheit künden, woran ich mich dann für die kurze Zeit der im
Stillen gesprochenen Worte mit erfreuen darf. Gebete zur
Fürbitte, Sünde und Leid haben sicherlich auch ihre Zeit, aber
nach etwa 40 Jahren Agnostizismus erschaue ich lieber die
Allgüte, die meine Seele bis in ihre Tiefen wärmt, obgleich ich
sie auch zuvor nie als kalt empfunden habe.(Das_Lied_von_Gott,
das Herr Riehl zusammengestellt hat, wurde mir von Frau
Schwadorf freundlicherweise als PDF-Datei zugeschickt. Den
konservativeren Lesern dieser Zeilen darf ich aber mitteilen,
dass ich auch Abonnent des Stundenbuches Magnificat bin.) |
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| Annette, 40 |
| dann am
liebsten kniend. Manchmal bete ich die "Klassiker" aber meistens
spreche ich frei, denn ich kann Gott alles sagen, auch meine
Kinder ermuntere ich zum freien Beten. |
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| Bernd, 55 |
| fühle ich
mich frei und Ihm ganz nah. Meistens rede ich mit meinen eigenen
Worten -so, wie zu einem menschlichen Gegenüber, meistens, wenn
ich Probleme habe, seltener, um Danke zu sagen. Trotzdem ist ER
nie sauer. |
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| Anonym,
weiblich, 62 |
| Wenn ich bete
bin ich sicher, dass Gott schon weiß was mein Anliegen ist. Am
liebsten lobe und danke ich Gott. Ja, es gibt soviel zu danken!
|
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| Heike, 27 |
| ist es, als
ob sich mir eine hand beruhigend auf die Schulter legt; ich kann
bedingungslos alles loswerden , was mir auf der Seele brennt -
ohne Angst, bewertet zu werden- es ist en Dialog, der mir immer
wieder gut tut |
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| Nicole
Berresheim, 35 |
| bete ich auch
oft zu den Nothelfern, gerade St, Antonius spielt in meiner
Familie eine große Rolle, und für meine Tante, die schwer an
Brustkrebs erkrankt ist, habe ich meine Pfarrpatronin, die
heilige Barbara, um einen leichten Tod angebetet. |
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|
Anonym |
|
schütte ich meinen Sorgentopf aus. Ich vertraue auf Gott und die
Hilfe Mariens. Mir haben die Gebete schon sehr oft geholfen.
Gott ist immer bei uns, auch wenn wir es manchmal gar nicht
spüren. ( Geschichte von den Spuren im Sand) |
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|
Siegfried Vocasek, 65 |
dann fallen mir - so alt ich auch geworden bin - immer noch
zuerst alle meine Anliegen ein, und ich habe Anliegen, die
wirklich drücken ...
dann hat mir jemand, ein Fremder, den ich sicher nie mehr treffe
gesagt, beten erlebe er erst richtig "beim Lobpreis" ...
manchmal fällt mir das wieder ein, und dann versuch ichs auch,
und ich würd ihm gern sagen: Du hast recht gehabt ... |
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| Johannes
Osberghaus, 72 |
| erlebe ich
Gottes Nähe - komme immer wieder zum Staunen über seine Liebe
und seine Gnade und seine Größe und freue mich auf später, wenn
wir ihn und seinen Sohn Jesus Christus in der Ewigkeit sehen und
anbeten werden. |
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| Rudolf
Schaefers, 60 |
werde ich
meistens still, ruhig,
bete ich für andere Menschen, für mich,
stelle ich eine Verbindung zum Alltag her.
Auch wenn ich nichts Besonderes dabei spüre,
so glaube ich doch, das mein Gebet nicht ungehört bleibt. |
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| Tina Sperber, 33 |
| ... bete ich,
mein Mann, der nicht glaubt (wie er meint zu glauben, was aber
quatsch ist aus meiner Sicht), mich beten sieht (einfach mal so
zwischendurch Zwiesprache mit Gott halten, ziemlich oft am Tag
auch unbewußt), lacht dann immer und freut sich. - Für konkrete
Dinge zu beten, so wurde mir schon in meiner frühesten Kindheit
klar, ist unfair, deshalb hatte ich zu dieser Zeit auch nicht
für eine "1 in Mathe" gebetet, sondern, dass Gott mir die Kraft
und den Nerv gibt ordentlich Mathe zu üben. - Man sollte nicht
zu bequem sein, sondern sich von Gott fordern lassen (all die
Gleichnisse im A.T. bestätigen dies doch). |
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| Iris, 41 |
| bin ich im
Gespräch mit dem Himmel, denn auch bei meinem Gebet gibt es, auf
dem Weg zu Gott, viele Helfer: die Mutter Gottes, Engel und
Heilige, die alle meine Anliegen weitertragen und unterstützen. |
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| Veronika, 58 |
| merke ich,
dass mir das gut tut, auch wenn ich keine "perfekte" Beterin
bin. Aber so ein kleiner Impuls (mindestens) pro Tag muss schon
sein, damit ich mich bei Gott aufgehoben weiß. |
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| Tilo Klaas, 49 |
habe ich eine
tiefe Verbindung mit Gott. Gott offenbart sich in unserem Tun,
(oder nicht-tun). Wo ist Gott? Gott ist mit uns!!
Ich bete oft. Besonders letztlich wurden meine Gebete gehoert.
Gott ist keine Gestalt mit langem Haar und langem Bart der man
begegnet. Gott kann die Kraft sein die uns traegt wenn wir
glauben wir koennen nicht mehr... oder er lenkt uns in eine
bestimmte Richtung. Gott offenbart sich in vielem... aber man
muss es sehen... |
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| Jana, 15 |
| Häufig weiß
ich nicht genau, ob ich an Gott glauben soll. Es gibt so viele
schreckliche Dinge, die auf der Welt geschehen. Ich weiß, dass
wir Gott nicht für alles verantwortlich machen können, aber ich
denke , dass wenn er wirklich für alle da sein soll, warum kann
er dann dennoch solches Leid zulassen? Vielleicht ist er aber
nur für jeden einzeln verantwortlich, aber nicht für unser
Zusammenleben und unser Handeln. Aber wer kann das schon genau
sagen? Es fällt mir deswegen manchmal schwer an Gott zu glauben!
Dennoch kann ich auch nicht ohne ihn leben, Gott kann man alles
anvertrauen und er ist da wenn man ihn braucht. Dennoch wird
einem durch Gott eher indirekt als direkt geholfen, denn wenn
ich mit Gott kommuniziere, also in Form von Gebeten, bekomme ich
ja auch nicht direkt die Lösung für mein Problem. Dennoch fühle
ich mich nach Gebeten immer besser und ich habe zumindest das
Gefühl, dass er mir irgendwie geholfen hat, auch wenn ich es
nicht sofort verstehe. Ich kann nicht ohne Gott leben aber
dennoch kann ich manchmal auch nicht recht an ihn glauben. |
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