|
Anonym |
|
Als ich fast gestorben wäre stand er
neben mir am Bett. Er hat mir meine hand gehalten.
Ich habe ihn nicht wirklich gesehen aber ich weiß das er bei mir
war. Ich habe ihn gespürt, er hat mit mir gesprochen. In der
Nacht habe ich nach Monaten hungerstreik meinen ersten bissen
gegessen. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Bernhard Stalz, 80 |
|
in vielen Menschen durch Hilfe und
Fürsorge, in meiner Frau und unseren Kindern und Enkeln, an
jedem Tag den ich erleben darf. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Michael, 42 |
|
in dem ich keine eltern hatte, eine schwer
psychisch kranke mutter, keine familie, keine freunde, keine
frau, keine kinder, keine arbeit, kein glück im leben und noch
vieles mehr |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Anonym, weiblich, 26 |
|
als ich 17 jahre alt war,ich hatte schon als kind
geglaubt aber nie gewust das wir mit ihm auch reden können und
ihm alles sagen können. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Sabine, 31 |
|
auf dem Spanischen Jakobsweg. Ich ging diesen
eher zufällig, wusste eigentlich noch überhaupt nichts von einer
eventuellen religiösen oder spirituellen Seite. Dort habe ich
dann sehr oft Verzweiflung erlebt, sei es, dass eine Etappe
einfach endlos schien, ewig kein Laden kam, um etwas zum Essen
oder Trinken zu kaufen, ich mich einsam gefühlt habe... und
jedesmal hat sich die Verzweiflung irgendwie aufgelöst. Das war
ein spezielles Gefühl, was mich nicht mehr losgelassen hat. Ich
bin ein Jahr später wieder auf den Camino zurückgekehrt, diesmal
war ich ein Stück weit offen für Gott, bereit, seine Zeichen zu
erkennen, und ich habe ihn fast täglich erlebt und gespürt. Oft
habe ich wirklich gebetet "ich weiss im Moment nicht weiter,
bitte hilf mir oder gib mir ein Zeichen, dass es Dich gibt". Und
immer kam postwendend die ersehnte Wegmarkierung, ein kühler
Wind in der Hitze, ein unheimlich kraftspendender Mensch in der
Einsamkeit, ein Brunnen oder das Tagesziel am Horizont. Oft habe
ich Regenbogen gesehen, immer in einem Moment, wo ich
verzweifelt war und unbewusst gedacht hab "woher soll ich
wissen, dass Du für mich da bist". Manchmal hatte ich einfach
auch nur ein besonderes Gefühl; in Kirchen muss ich oft
plötzlich weinen; ich glaube, das ist, wenn sich Gott zu mir
setzt. Ich habe oft schwere Momente, aber meistens eine
Grundzuversicht, dass Gott es jetzt einfach so will und es einen
Sinn und Zweck hat. Dann fällt es mir schon leichter, es zu
akzeptieren. Oder manchmal wird mein Glaube schwach, ich bin mir
nicht mehr so sicher, ob das nicht alles eine Einbildung war,
aber dann passiert irgendetwas ganz unglaubliches, ein
Regenbogen an einem strahlend blauen Himmel, eine Begegnung mit
jemandem, der in seinem Strahlen tiefsten Glauben hat, ein
Glückskäfer, der auf meiner Hand landet, ein Sonnenstrahl am
dunklen Himmel, der gerade mich erfasst... Dann spüre ich die
grosse, schützende Hand über mir, und keine Last ist zu schwer. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Wagner |
|
Ja, in jedem Tag in meinem Gebet zu Ihm, weiß
ich; Gott unser Vater hört auch mich. Ich bin ein kleines
Pünktchen, doch mein Glaube ist sehr groß. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Manfred |
|
Ich war 14 Jahre alt, klein und schmächtig. Jeden
Tag musste ich etwa 1 km zum Bahnhof laufen, eine leere Strasse
durchs Feld ohne Licht. Eines Morgens es war noch Nacht und sehr
windig, geschah das Wunderbare. Der Wind heulte sehr stark warf
Blätter umher und ich hatte furchtbare Angst. In meiner großen
Angst betete ich, lieber großer Gott bitte hilf mir, ich hab
solche Angst. Schlagartig hörte der Wind um mich herum auf, es
war niemand zu sehen, nur eine riesengroße gefühlte Hand
schirmte mich, und eine Stimme sagte wie es in der Bibel steht"
fürchte dich nicht ich bin bei dir" Niemand kann ermessen was
ich in diesem Moment an Glaube und Dankbarkeit empfand. Die
Angst war einfach weg, und ich hätte Armeen besiegen können so
stark war ich geworden. Dieses wunderbare Gefühl dass es Gott
gibt hat mich mein ganzes Leben begleitet. Es bedeutet nicht
dass ich heilig geworden bin, sondern ich mache die gleichen
Fehler wie tausend andere auch. Trotzdem hat diese Hand die mich
damals beschützte niemals ihren Schutz zurückgezogen. Viele Male
hat er mich seither beschützt. Ein etwa 5 cm dickes
überflüssiges Stromkabel wollte ich entfernen. Der
Elektromeister stellte den Hauptschalter auf 0 und sagte jetzt
ist das ganze Anwesen ohne Strom. Als er weg war nahm ich das
Kabel und wollte es abschneiden, als eine Stimme sagte mach es
nicht. Irritiert legte ich das Kabel auf den Boden und nahm
einen Phasenprüfer. Ich hatte die inneren Kupferadern noch nicht
berührt, als es eine gewaltige Stichflamme gab, und der
Phasenprüfer verschmolzen war. Der Elektromeister stellte dann
fest, dass dieses Kabel zwar in den Schrank mit dem
Hauptschalter ging, aber eben am Hauptschalter vorbei, so dass
die, ich glaube so um 4000 Volt immer noch auf dem Kabel waren.
Es gibt noch mindest 7 solcher Ereignisse, in denen mich Gott
sicher beschützt hat. Deshalb glaubt mir es gibt ihn mit all
seiner Güte seiner Kraft und seiner Liebe zu uns Menschen. Nach
über 50 Jahren erfasst mich immer noch die gewaltige Wirkung als
er den Wind einfach abstellte. Wie hat er mich, diesen kleinen
Kerl bei diesem Windgetöse gehört. Wenn du Zweifel hast oder
seelische Not schreibe einfach. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Mann aus Erde, 58 |
|
....in Spanien....an einem sehr heißen Sommertag
in der Extremadura, weit draußen im Feld, an einer Wasserstelle,
eine Quelle die frisches Wasser aus der Erde strömen lies, das
dort von hohen grünen Bäumen und Sträuchern umgeben wie eine
Oase ähnlich, mit dem Schatten der Bäume und Sträucher die
Mittagshitze erträglich machte. Unsere kleine Familie konnte an
diesem einsamen Ort, mitten in den Feldern der Extremadura,
außerhalb von Badajoz nur aufgrund eines ortsansässigen Onkels
meiner Frau sein und die Stille des Ortes trotz
Menschenanwesenheit genießen. Als Nordländer, der die
Sommerliche Hitze der Extremadura nicht kannte und trotz
mehrwöchigem Aufenthalt dieser allumfassende wärmenden Hitze Tag
und Nacht mehr oder weniger ausgeliefert war, empfand ich diesen
Flecken Erde mit seiner Stille und seinem wohltuenden Schatten,
dem kühlen Quellwasser das zwischen den Bäumen und Sträuchern
immer breiter wurde , aber dann wieder im Erdinneren verschwand,
als so wohltuend, wie ich etwas in meinem bisherigen Leben so
noch nie empfunden hatte. Da wir den ganzen Nachmittag dort
verbrachten, durften wir die kleinen silbernen Fische rösten,
die der Onkel aus dem Wasser angelte und die mitgebrachten
häuslichen Köstlichkeiten des Südens, Salat aus verschieden
eingelegten Oliven, Tomaten, und Zwiebeln , frisches Fleisch,
welches mit zusammengetragenen ,trockenen herumliegenden Ästen
der Bäume zu verdaulichen Happen wurden. Gekühlte Feigen vom
eigenem Baum am eigenen Häuschen aus den mitgebrachten
Kühltaschen. Gesättigt, den Durst gestillt und die Ruhe
angenommen, war das hecktische Arbeitsleben in Deutschland nicht
nur tausende Kilometer entfernt, so saß ich am Rand des Wassers
unter schattigen Bäumen die flirrende Hitze ausgesperrt, und auf
einmal war der Gedanke da......an diesem Ort lebt Gott...und auf
dem Heimweg sagte ich zu meiner Frau...ich bin mir sicher, ich
bin Gott begegnet, hast du nicht auch dieses übernatürliche
verspürt, dieses übersinnliche, dieses magische dieses einsamen,
ruhigen und doch so lebhaften ortes....Gottes Ortes ! |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Waltraud S., 55 |
| jesus ist mir
im traum begegnet, er war am kreuz und hat die arme
ausgebreitet, das heißt für mich , ich nehme dich an mit deinen
schwächen und fehlern. du bist mein kind. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Conny S., 36 |
| in der
Gewissheit, daß sich alles im Leben regelt. Nichts ist umsonst,
auch schwierige Lebenssituationen bergen etwas Gutes,
Veränderung in sich. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Igor Bonin, 25 |
| Gott begegnet
mir oft in solcher Art und Weise wie ich es oft nicht erwarte!
Und dass zeigt mir dass er ein Gott ist, und ich ein Mensch! Und
trotzdem möchte er mit mir zu tun haben aus seiner Gnade! |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Sarah Schütze |
| bis jetzt nur
in meinen Träumen. Ich träumte, ich wäre in Jerusalem und er
stand vor einem Haus, und rief uns alle zum essen... |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Anonym, weiblich, 13 |
| ich hatte
schon 2mal ein loch im kopf, 3mal wurde von einem auto
angefahren und 1mal hatte ich einen auto unfall aber ich musste
noch nie ins krankenhaus |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Ferdinand Wilkskamp, 61 |
| in der Güte
von Menschen, im erleben der Natur und in der größe des
Weltalls, wodurch ich die Ewigkeit von Gott besser begreifen
kann. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Anonym, männlich, 26 |
| wenn ich
spazieren gehe und Gottes Natur bewundern kann, wenn er mir bei
meiner tägl. Arbeit hilft, wenn ich für mich selber bete, dann
begegne ich Gott. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Artur, 14 |
| Ich hab mich
mit 10 Jahren für Gott und Jesus interessiert. Ich bin
Evangelisch, aber ich war ein Jahr lang bei den Zeugen Jehovas,
aber da bin ich wieder weg. Ich bin und bleibe Evangelisch und
gehe jetzt in eine Freie Ev. Gemeinde, es ist leicht Gott zu
begegnen, lies die Bibel! |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Anonym, weiblich, 59 |
| Deshalb kann
ich sagen, Gott ist überall, auch wenn ich ihn selbst nicht
sehe, aber ich begreife oft, wie viele kleine Wunder er für uns
bereit hat. Manchmal glaube ich, das er mir gerade in diesem
Moment sehr nahe ist. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Sabine Haidar, 47 |
| in einer Zeit
wo es mir sehr Schlecht ging keine Hoffnung mehr hatte und ich
mich in meinen eigenen Körper als Gefangene fühlte. Ich wollte
raus und wusste nicht wie, ich habe bitterlich geweint mit
meinen Schicksal gehadert und habe Angefangen aus meinen
tiefsten Herzen heraus zu beten. Dann schickte er mir ein
Zeichen und nun Bete und Spreche ich jeden Tag mit unseren
himmlischen Vater! |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Michaela, 21 |
| gott begegnet
mir täglich in den menschen denen ich begegne, in einer schönen
situation, in der natur, ... gottesbegegnungen sind so
vielfältig wie die welt. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Martina, 39 |
| Wenn ich bete
und Gott beantwortet meine Gebete. Wie ich mein Leben lebe und
den Einfluss habe auf andere Menschen, weiss ich, dass Gott mit
mir ist. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Hans-Joachim Mandt, 52 |
| wenn es mir
schlecht ging. In vielen Situationen habe ich Hilfe erfahren,
ohne es zu bemerken; erst die Rückschau macht es möglich
zuzugeben das das Erreichte nicht nur auf einen selbst basiert. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Hartmut Holz, 55 |
Als ich
wieder in der Kirche aktiv wurde. Allerdings zuerst in der
Luther Melanchthon Gemeinde in Lübeck. Aber ich glaube, dass
Gott mich aus dieser Gemeinde herausgenommen hat, da er bemerkt
hat, dass ich dort nicht glücklich war.
Seit dem 01. Januar 2006 bin ich nun Mitglied der Lübecker St.
Birgitta Gemeinde. Und ich bin glücklich und zufrieden. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Anonym, weiblich, 37 |
Ja! Denn was
ist IHM unmöglich?
Der Glaube ist der Anfang und die Umkehr von der Sündenpromenade
auf dem schmalen Weg der Gottesgerechtigkeit - der sichere Weg
für einen, der Gott begegnen möchte. Nicht, dass ER nicht
überall wäre, sondern weil unser "Auge" oft erst nur dann in der
Lage ist Gott zu sehen...
Vielleicht als Lohn dafür, dass man an IHN glaubt und dem
Glauben entsprechend lebt?..
Das ist das ganze Geheimnis, so habe ich es erlebt...
Wir Menschen wollen zuerst sehen und erst dann glauben. Aber wir
verwechseln den Glauben mit Wissen. Denn nach dem endgültigen
Beweis brauchen wir beinah keinen Glauben mehr....
Also bleibt uns immer etwas verborgen, damit wir im Glauben
bleiben und auf der Suche nach Wissen diesen "engen" Weg immer
weiter gehen...
Die vollkommene Erkenntnis liegt am Ende! |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Yvette, 56 |
| Ich litt
viele Jahre unter wirklich schweren Depressionen. Habe nie
deswegen Antidepressiva genommen. Ich hatte eines Tages einfach
den Drang oder das Bedürfnis in der Bibel Apostelgeschichte zu
lesen. Ich las Paulus. Ich las täglich. Manchmal mehr, manchmal
weniger. Ca. zwei bis drei Monate. Mir ist es immer besser
gegangen und die Depressionen wurden zusehends erträglicher.
Heute habe ich kaum mehr Depressionen und wenn dann nur noch
leichte. Es ist eine Heilung erfolgt. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Gisela Maierhofer, 56 |
| Mein ganzes
Leben ist eine Aneinanderreihung von unzähligen Begegnungen mit
Gott, ja es ist eine einzige Gottesbegegnung. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Udo Schmitz, 22 |
| Ich spüre
Gottes Nähe immer wieder sehr stark, wenn ich die Schöpfung
betrachte - die Natur - und das gibt mir schon Halt. Ebenso
begegnet mir sein Sohn Christus in der Hl. Kommunion, die ich
mind. einmal im Monat in einer Anbetung besuche ganz besonders
in der Stille und Ruhe. Jeder Mensch ist für mich ein Geschenk
Gottes und dort begegnet mir Gott ebenso - in den Menschen - . |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Herbert, 42 |
| auf dem
Marienfeld, bei der Abschlussmesse mit dem Papst. Ich kenne
sonst nur die (im günstigsten Fall) halbleere Kirche meiner
Heimatgemeinde. Wenn ich dann mit 1 Million Menschen "Lobe den
Herren" in verschiedenen Sprachen singe: da habe ich Gott
gespürt !! |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Gabriele, 40 |
| in den
Menschen, die mir von Ihm erzählt haben, die missioniert haben.
Aber ich habe Ihn vor allem in der Heiligen Schrift entdeckt,
tue das auch heute noch immer wieder, nach 20 Jahren Leben als
Christ. Das Antlitz Christi, wie es sich in den Evangelien
zeigt, das ist Gott. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Donata Frank, 41 |
| Gott
begleitet mich bewusst, seit ich denken kann. Ich habe Ihn nicht
in der Kirche gesucht. Ich bin der Meinung, dass Gott sich in
meiner Intuition zeigt, dass Er mich auf meinem Weg begleitet.
Früh genug hat man mir erzählt, dass Gott in den Herzen der
Menschen seinen Platz hat. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Andrea, 31 |
| ...in einem
Reh, was mich im Unterholz beim Joggen begleitet. Einem
Regenbogen nach dem ersten Gottesdienstbesuch nach 15 Jahren. In
Menschen, die mich mit ihrer Güte immer wieder überraschen. Er
ist wirklich überall. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Anonym, weiblich, 18 |
| Nicht direkt, doch spüre ich
dieses unglaubliche Gefühl der Dankbarkeit Ihm gegenüber, wenn
ich bete und mich plötzlich so ungewohnt geborgen fühle. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Horst Paffen, 56 |
| Gott ist mir begegnet -
vielleicht, jedenfalls nicht unmittelbar. Obgleich etwa 40 lange
Jahre überzeugter Agnostiker, hat mich Papst Benedikt durch
seine bescheidene, heitere Freude, die er nach seiner Wahl am
19. April vor der Welt und dem Volk Gottes ausstrahlte, bis in
mein Innerstes berührt, so dass mir ganz warm ums Herz wurde,
was nach meinem Selbstverständnis eigentlich nicht hätte
geschehen dürfen. Stoffwechselstörungen im Hirn über
psychologische Deutungen bis zur Anrührung durch den Hl. Geist
könnten die Erklärung sein, obwohl mich letzteres vor eigenem
Größenwahn fürchten lässt. Eigentlich fühle ich mich ganz
gesund, auch habe ich als naturwissenschaftlich gebildeter und
geprägter Mensch eine vorsichtige Distanz zu solchen
Vorkommnissen; bei aller Zuneigung zu Josef Ratzinger und hoher
Wertschätzung dieses Gelehrten ist mir - auch was ihn anbelangt
- die Kritikfähigkeit nicht abhanden gekommen. Nun ja, es halt
so wie es ist... |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Annette, 40 |
| besonders in
der Gegenwart und Hilfe von anderen Menschen, manchmal sind es
ganz banale Situationen in denen ich Hilfe brauche und dann
kommen wildfremde Menschen auf mich zu und helfen mir. |
nach oben |
zu anderen Themen lesen >> |
|
Marek Majer, 30 |
| schon öfters,
als ich das wirklich wahrgenommen habe. In meiner Jugend, durch
Besuche christlicher Freizeiten und Einfluß von Menschen, die
ich kennen gelernt habe und die gläubig waren. In letzter Zeit
vor allem in meinem Beruf (Musiker): Gott spricht zu uns in
verschiedenen Sprachen. Zu mir durch die Musik! |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Johannes Osberghaus, 72 |
Als ich 14
Jahre alt war, ist Gott mir in besonderer Weise begegnet. Hier
ist mein Erlebnis: In einer Gruppenstunde sprachen wir über den
Bibelvers aus dem Römerbrief Kapitel 8,9 "Wer Christi Geist
nicht hat, der ist nicht sein". Als Kind von christlichen Eltern
wusste ich, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist. Aber das
man den "Heiligen Geist" haben sollte, dass war mir ein Rätsel.
Am gleichen Abend kniete ich vor meinem Bett und sagte: "Herr
Jesus, gib mir jetzt den Heiligen Geist. Ich stellte mir vor,
dass der Heilige Geist wie ein helles Licht plötzlich in mein
Herz kommt - vielleicht sogar wie bei Paulus auf dem Weg nach
Damaskus - aber nichts geschah. Ich sagte weiter: "Herr Jesus,
ich gehe nicht ins Bett, bis du mir den Heiligen Geist geschenkt
hast. Bitte schenke ihn mir jetzt!" Ich bete mehrmals diese
Worte und dann lenkte Jesus mein Gedanken.
Es war so, als würde er mir sagen: "Mit dem Heiligen Geist werde
ich zu dir in dein Herz kommen. Bist du für mich bereit?" Sofort
fiel mir ein, dass es da vieles gab, was nicht in Ordnung war,
die vielen unreinen Gedanken - die Lügen - der Ungehorsam - und
überhaupt mein Leben ohne Jesus. "Herr Jesus, vergib mir das
alles" war mein nächstes Gebet und wieder lenkte Jesus meine
Gedanken. Es war so, als würde er mir sagen: "Du Johannes, das
habe ich doch damals am Kreuz doch getan!" Mir fiel der
Bibelvers ein, den ich mal auswendig lernen musste. "Das Blut
Jesu Christi, des Sohnes Gottes macht uns rein von aller Sünde."
Der nächste Gedanke war: "wenn Jesus schon damals am Kreuz meine
Sünden vergeben hat, dann brauche ich nur noch dafür zu danken,
und obwohl ich es anfangs noch nicht wusste, dass er es auch bei
mir getan hatte, sagte ich: "Herr Jesus, ich danke dir, dass du
damals alle meine Sünden auf dich genommen hast." Und in dem
Danken passierte es, worauf ich gewartet hatte. Es war, als wenn
eine Tonne Steine von mir abfielen. Es stimmt wirklich - er hat
mir alle Sünden damals vergeben und das ist jetzt wirklich so.
Und nicht nur das, ich wusste, dass Jesus mit seinem Geist in
mir war. Seine Freude sein Frieden füllte mich völlig aus. Ich
sprang ins Bett und konnte immer nur sagen: "Danke Herr Jesus -
Du hast mir vergeben. Danke - jetzt habe ich den Heiligen Geist.
Danke." Mit diesen frohen Gedanken schief ich ein und am Morgen
wachte ich mit dieser Freude auf.
Später entdeckte ich, dass es noch viele Bibelverse zum Heiligen
Geist gibt. Der 14. Vers in Römer Kapitel 8 wurde mir und ist
mir auch heute ganz wichtig. "Welche der Geist Gottes treibt,
die sind Gottes Kinder." Es geht also nicht nur darum, dass man
den Heiligen Geist hat, sondern dass der Heilige Geist mich hat
und dass er mir zeigt, was gerade "dran" ist und was ich in der
Kraft des Heiligen Geistes tun soll und kann. Und das darf ich
nach 58 Jahren leben mit dem Heiligen Geist immer neu erleben.
Und nicht nur das, ich wusste, dass Jesus mit seinem Geist in
mir war. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Tina Sperber, 33 |
| ... und
begegnet mir täglich - einmal fragte mich ein Pfarrer, warum ich
bei der Hochzeit meiner Schwester, immer nur auf den Boden
geschaut habe - ich antwortete: weil ich nicht wußte wohin ich
schauen sollte, da riet mir der Geistliche, nach OBEN zu
schauen, wenn ich glücklich bin, und möchte, dass Gott dies
bemerkt. Seit dieser Zeit schaue ich immer nach OBEN und
lächele, und bin DESHALB, vielleicht etwas glücklicher, als
angebracht! - Meine Schwester, sagte mir einmal, ich sollte
allen Menschen ein Lächeln schenken, auch wenn sie doof sind. -
Die Leute sind vielleicht dann immer noch doof, aber ich habe es
versucht. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Günter, 48 |
Es wird viel
geschrieben über die Familie und Freunde, die einem helfen
(können), mit dem ganzen Geschehen, das eine schwere Krankheit
mit sich bringt, fertig zu werden. Ob man wirklich damit fertig
wird, steht allerdings auf einem ganz anderen Blatt. Es gibt
aber noch etwas, was dem Kranken, aber auch den Angehörigen
helfen kann: Gott.
An meinem Vater habe ich sehr gehangen, er war immer ein
Ansprechpartner für mich gewesen, egal um welches Thema es ging.
Kurz nach seinem 80. Geburtstag brach die Krankheit, die er
schon länger hatte, richtig durch: Parkinson. Er hatte mehrere
Krankenhausaufenthalte, und kam zu guter letzt auf eine
Pflegestation. Seine Sprache war weg, er konnte sich nicht mehr
mitteilen, schreiben ging auf Grund seiner Erkrankung auch
nicht. Durch eine Logopädin hat er dann wieder sprechen gelernt,
und hat dadurch auch wieder ein wenig Lebensmut geschöpft,
nachdem wir alle das Gefühl gehabt hatten, er hätte sich bereits
aufgegeben.
Er wurde zwar nicht mehr richtig fit, aber wenigstens konnten
wir, die Angehörigen, uns wieder mit ihm unterhalten. Die
Krankheit ging aber unaufhaltsam weiter, aber bis zum Schluß
blieb er "klar im Kopf". Das war eine meiner/unserer größten
Sorgen gewesen, da man im Rahmen div. Untersuchungen
festgestellt hatte, daß er mindestens 9 leichte Gehirnschläge
gehabt hatte.
Meinem Vater ging es zwischendurch sehr sehr schlecht, und man
sah, daß er starb. Da er ein recht gläubiger Mensch war, habe
ich einen Priester geholt, damit er ihm die Sakramente spendet.
Als der Priester das Kreuz neben ihn auf das Kopfkissen legte,
atmete er hörbar tief aus, und jeder dachte, er wäre soeben
verstorben. Das Kämpfen seines Körpers hatte aufgehört, er lag
plötzlich ganz still und friedlich im Bett. Nach etwa 20
Sekunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, schlug er
plötzlich die Augen auf und verfolgte die Handlung des Priesters
mit offenen, wachen Augen - etwas, was wir seit Wochen bei ihm
nicht mehr gesehen haben. Danach schlief er ein.
Ich habe die ganze Nacht an seinem Bett gesessen und habe selber
um jeden Atemzug , den ich von ihm hörte gebetet. Als es draußen
hell wurde, bin ich kurz zu meiner Mutter gegangen, um ihr
Bescheid zu sagen und mich ein wenig frisch zu machen, nach der
Nacht konnte ich, glaubte ich, es wagen, ihn alleine zu lassen.
Ich bin nach ca. einer halben Stunde wiedergekommen und blieb
wie vom Blitz getroffen in der Tür stehen: mein Vater saß auf
die Kissen gestützt im Bett, wartete auf sein Frühstück und
sagte mit lauter, fester Stimme zu mir: "Du hast dir aber ganz
schön Zeit gelassen!"
Ich bin kein religiöser Kirchgänger, aber ich habe damals ein
Wunder erlebt! Mein Vater ist mehr als ein Jahr später erst
gestorben, und wir haben noch eine tolle Zeit gehabt, soweit man
dies unter den gegebenen Umständen sagen kann.
Ich weiß, daß sich diese Geschichte wie ein Kitschroman liest,
aber sie ist wirklich so passiert. Als meine Tante, die
Schwester meines Vaters, ein Jahr später sehr schwer erkrankte,
habe ich in meiner Verzweifelung erneut einen Priester geholt.
Meine Tante schlief die ganze Nacht total ruhig, und auch sie
hat noch fast ein halbes Jahr gelebt.
Vielleicht funktioniert dieser "Trick" nicht immer, aber bei mir
hat er zwei mal geholfen. Und es hat mir auch geholfen, daß da
jemand ist, der unser Geschick und unser Leben lenkt und der für
uns da ist - auch wenn wir nicht immer seine Wege nachvollziehen
können. Ich möchte ganz gewiß niemand bekehren, aber vielleicht
sollte man sich auch einmal auf "den alten Mann da oben"
besinnen.
Ich kann jeden nur einen Rat geben: kümmert euch um eure Leute,
egal ob es Verwandte oder Bekannte sind, irgendwann ist es sonst
vielleicht zu spät... meine Mutter hat mir von klein auf immer
einen Spruch gesagt, der hier sehr gut paßt: schenk Blumen
während des Lebens, denn auf Gräbern blühen sie vergebens! |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Iris, 41 |
| in meinen
Mitmenschen, in seinen Engeln, in seiner Mutter - in Taten, in
Fügungen (denn ich glaube nicht an Zufälle), in alltäglichen
Wundern, in der Nächsten-LIEBE. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
Yvonne, 24 |
| Klar kann
einem Gott nicht so einfach begegnen wie andere Menschen es tun.
Aber Gott begegnet uns doch, nur müssen wir ihn sehen wollen und
dazu ist Glaube an ihn nötig. So sehen und begegnen wir Gott in
allem und jedem auf SEINE Art und Weise. |
nach
oben |
zu
anderen Themen lesen >> |
|
|