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Gott ist mir begegnet …

Anonym

Als ich fast gestorben wäre stand er neben mir am Bett. Er hat mir meine hand gehalten.
Ich habe ihn nicht wirklich gesehen aber ich weiß das er bei mir war. Ich habe ihn gespürt, er hat mit mir gesprochen. In der Nacht habe ich nach Monaten hungerstreik meinen ersten bissen gegessen.

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Olaf Kühn, 48
In einer Vision.
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Anonym, männlich, 49
in der Kirche
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Anonym, weiblich, 64

jeden Tag

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Ruth, 42
In meinen Kindern. In anderen Menschen, die mir freundlich begegnen, auch wenn ich mich selbst gerade gar nicht mag.
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Alex, 32
...in schon so vielen Situationen
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Bernhard Stalz, 80
in vielen Menschen durch Hilfe und Fürsorge, in meiner Frau und unseren Kindern und Enkeln, an jedem Tag den ich erleben darf.
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Heinrich Thomas, 48

in der Bibel

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T.R., weiblich, 31
weil er überall ist.
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Rudolf Meijer, 67
während meiner Zeit im Koma nach Alkoholvergiftung.
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Michael, 42
in dem ich keine eltern hatte, eine schwer psychisch kranke mutter, keine familie, keine freunde, keine frau, keine kinder, keine arbeit, kein glück im leben und noch vieles mehr
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Anonym, weiblich, 26
als ich 17 jahre alt war,ich hatte schon als kind geglaubt aber nie gewust das wir mit ihm auch reden können und ihm alles sagen können.
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Anonym, weiblich, 12
gott ist mir begegnet, als meine freundin sich umbringen wollte. er hat mir die kraft gegeben, sie zu retten.
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Sabine, 31
auf dem Spanischen Jakobsweg. Ich ging diesen eher zufällig, wusste eigentlich noch überhaupt nichts von einer eventuellen religiösen oder spirituellen Seite. Dort habe ich dann sehr oft Verzweiflung erlebt, sei es, dass eine Etappe einfach endlos schien, ewig kein Laden kam, um etwas zum Essen oder Trinken zu kaufen, ich mich einsam gefühlt habe... und jedesmal hat sich die Verzweiflung irgendwie aufgelöst. Das war ein spezielles Gefühl, was mich nicht mehr losgelassen hat. Ich bin ein Jahr später wieder auf den Camino zurückgekehrt, diesmal war ich ein Stück weit offen für Gott, bereit, seine Zeichen zu erkennen, und ich habe ihn fast täglich erlebt und gespürt. Oft habe ich wirklich gebetet "ich weiss im Moment nicht weiter, bitte hilf mir oder gib mir ein Zeichen, dass es Dich gibt". Und immer kam postwendend die ersehnte Wegmarkierung, ein kühler Wind in der Hitze, ein unheimlich kraftspendender Mensch in der Einsamkeit, ein Brunnen oder das Tagesziel am Horizont. Oft habe ich Regenbogen gesehen, immer in einem Moment, wo ich verzweifelt war und unbewusst gedacht hab "woher soll ich wissen, dass Du für mich da bist". Manchmal hatte ich einfach auch nur ein besonderes Gefühl; in Kirchen muss ich oft plötzlich weinen; ich glaube, das ist, wenn sich Gott zu mir setzt. Ich habe oft schwere Momente, aber meistens eine Grundzuversicht, dass Gott es jetzt einfach so will und es einen Sinn und Zweck hat. Dann fällt es mir schon leichter, es zu akzeptieren. Oder manchmal wird mein Glaube schwach, ich bin mir nicht mehr so sicher, ob das nicht alles eine Einbildung war, aber dann passiert irgendetwas ganz unglaubliches, ein Regenbogen an einem strahlend blauen Himmel, eine Begegnung mit jemandem, der in seinem Strahlen tiefsten Glauben hat, ein Glückskäfer, der auf meiner Hand landet, ein Sonnenstrahl am dunklen Himmel, der gerade mich erfasst... Dann spüre ich die grosse, schützende Hand über mir, und keine Last ist zu schwer.
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Corina Eberwein, 38
jeden tag er ist bei mir in Gute und in schlechte Zeiten
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Uwe Michael Kloss, 49
an vielen Stellen im Leben. Leider vergisst man diese Erlebnisse viel zu schnell, obwohl es Wunder sind.
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Wagner
Ja, in jedem Tag in meinem Gebet zu Ihm, weiß ich; Gott unser Vater hört auch mich. Ich bin ein kleines Pünktchen, doch mein Glaube ist sehr groß.
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Manfred
Ich war 14 Jahre alt, klein und schmächtig. Jeden Tag musste ich etwa 1 km zum Bahnhof laufen, eine leere Strasse durchs Feld ohne Licht. Eines Morgens es war noch Nacht und sehr windig, geschah das Wunderbare. Der Wind heulte sehr stark warf Blätter umher und ich hatte furchtbare Angst. In meiner großen Angst betete ich, lieber großer Gott bitte hilf mir, ich hab solche Angst. Schlagartig hörte der Wind um mich herum auf, es war niemand zu sehen, nur eine riesengroße gefühlte Hand schirmte mich, und eine Stimme sagte wie es in der Bibel steht" fürchte dich nicht ich bin bei dir" Niemand kann ermessen was ich in diesem Moment an Glaube und Dankbarkeit empfand. Die Angst war einfach weg, und ich hätte Armeen besiegen können so stark war ich geworden. Dieses wunderbare Gefühl dass es Gott gibt hat mich mein ganzes Leben begleitet. Es bedeutet nicht dass ich heilig geworden bin, sondern ich mache die gleichen Fehler wie tausend andere auch. Trotzdem hat diese Hand die mich damals beschützte niemals ihren Schutz zurückgezogen. Viele Male hat er mich seither beschützt. Ein etwa 5 cm dickes überflüssiges Stromkabel wollte ich entfernen. Der Elektromeister stellte den Hauptschalter auf 0 und sagte jetzt ist das ganze Anwesen ohne Strom. Als er weg war nahm ich das Kabel und wollte es abschneiden, als eine Stimme sagte mach es nicht. Irritiert legte ich das Kabel auf den Boden und nahm einen Phasenprüfer. Ich hatte die inneren Kupferadern noch nicht berührt, als es eine gewaltige Stichflamme gab, und der Phasenprüfer verschmolzen war. Der Elektromeister stellte dann fest, dass dieses Kabel zwar in den Schrank mit dem Hauptschalter ging, aber eben am Hauptschalter vorbei, so dass die, ich glaube so um 4000 Volt immer noch auf dem Kabel waren. Es gibt noch mindest 7 solcher Ereignisse, in denen mich Gott sicher beschützt hat. Deshalb glaubt mir es gibt ihn mit all seiner Güte seiner Kraft und seiner Liebe zu uns Menschen. Nach über 50 Jahren erfasst mich immer noch die gewaltige Wirkung als er den Wind einfach abstellte. Wie hat er mich, diesen kleinen Kerl bei diesem Windgetöse gehört. Wenn du Zweifel hast oder seelische Not schreibe einfach.
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Mann aus Erde, 58
....in Spanien....an einem sehr heißen Sommertag in der Extremadura, weit draußen im Feld, an einer Wasserstelle, eine Quelle die frisches Wasser aus der Erde strömen lies, das dort von hohen grünen Bäumen und Sträuchern umgeben wie eine Oase ähnlich, mit dem Schatten der Bäume und Sträucher die Mittagshitze erträglich machte. Unsere kleine Familie konnte an diesem einsamen Ort, mitten in den Feldern der Extremadura, außerhalb von Badajoz nur aufgrund eines ortsansässigen Onkels meiner Frau sein und die Stille des Ortes trotz Menschenanwesenheit genießen. Als Nordländer, der die Sommerliche Hitze der Extremadura nicht kannte und trotz mehrwöchigem Aufenthalt dieser allumfassende wärmenden Hitze Tag und Nacht mehr oder weniger ausgeliefert war, empfand ich diesen Flecken Erde mit seiner Stille und seinem wohltuenden Schatten, dem kühlen Quellwasser das zwischen den Bäumen und Sträuchern immer breiter wurde , aber dann wieder im Erdinneren verschwand, als so wohltuend, wie ich etwas in meinem bisherigen Leben so noch nie empfunden hatte. Da wir den ganzen Nachmittag dort verbrachten, durften wir die kleinen silbernen Fische rösten, die der Onkel aus dem Wasser angelte und die mitgebrachten häuslichen Köstlichkeiten des Südens, Salat aus verschieden eingelegten Oliven, Tomaten, und Zwiebeln , frisches Fleisch, welches mit zusammengetragenen ,trockenen herumliegenden Ästen der Bäume zu verdaulichen Happen wurden. Gekühlte Feigen vom eigenem Baum am eigenen Häuschen aus den mitgebrachten Kühltaschen. Gesättigt, den Durst gestillt und die Ruhe angenommen, war das hecktische Arbeitsleben in Deutschland nicht nur tausende Kilometer entfernt, so saß ich am Rand des Wassers unter schattigen Bäumen die flirrende Hitze ausgesperrt, und auf einmal war der Gedanke da......an diesem Ort lebt Gott...und auf dem Heimweg sagte ich zu meiner Frau...ich bin mir sicher, ich bin Gott begegnet, hast du nicht auch dieses übernatürliche verspürt, dieses übersinnliche, dieses magische dieses einsamen, ruhigen und doch so lebhaften ortes....Gottes Ortes !
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Wilhelm Heinrich Thomas, 46
in der Bibel.
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Wilhelm Heinrich Thomas, 46
vor 12 Jahren
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Olaf, 16
Als ich von einem Auto überfahren wurde, und ich im Koma lag.
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Janina, 25
er begegnet mir tagtäglich.
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Waltraud S., 55
jesus ist mir im traum begegnet, er war am kreuz und hat die arme ausgebreitet, das heißt für mich , ich nehme dich an mit deinen schwächen und fehlern. du bist mein kind.
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Conny S., 36
in der Gewissheit, daß sich alles im Leben regelt. Nichts ist umsonst, auch schwierige Lebenssituationen bergen etwas Gutes, Veränderung in sich.
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Igor Bonin, 25
Gott begegnet mir oft in solcher Art und Weise wie ich es oft nicht erwarte! Und dass zeigt mir dass er ein Gott ist, und ich ein Mensch! Und trotzdem möchte er mit mir zu tun haben aus seiner Gnade!
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Sarah Schütze
bis jetzt nur in meinen Träumen. Ich träumte, ich wäre in Jerusalem und er stand vor einem Haus, und rief uns alle zum essen...
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Igor Bonin, 25
von Kindheit an. Bis heute!
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Jacky Knack, 37
nein, jedenfalls nicht in persönlicher Gestalt, sonst wäre ich schon ein Star in den Medien ;-)
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Anonym, weiblich, 13
ich hatte schon 2mal ein loch im kopf, 3mal wurde von einem auto angefahren und 1mal hatte ich einen auto unfall aber ich musste noch nie ins krankenhaus
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Hermann Haungs, 53
in meinen Lebenserfahrungen
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Ferdinand Wilkskamp, 61
in der Güte von Menschen, im erleben der Natur und in der größe des Weltalls, wodurch ich die Ewigkeit von Gott besser begreifen kann.
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Abuschka Dietrich, 43
mir ist gott noch nicht begegnet , leider ! aber ich hoffe es das es bald geschehen wird ...
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Anonym, männlich, 26
wenn ich spazieren gehe und Gottes Natur bewundern kann, wenn er mir bei meiner tägl. Arbeit hilft, wenn ich für mich selber bete, dann begegne ich Gott.
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Artur, 14
Ich hab mich mit 10 Jahren für Gott und Jesus interessiert. Ich bin Evangelisch, aber ich war ein Jahr lang bei den Zeugen Jehovas, aber da bin ich wieder weg. Ich bin und bleibe Evangelisch und gehe jetzt in eine Freie Ev. Gemeinde, es ist leicht Gott zu begegnen, lies die Bibel!
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Veronika Eschment, 49
Oft und in vielen Situationen, er hat mir Menschen gesandt und das Leben geschenkt.
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Anonym, weiblich, 59
Deshalb kann ich sagen, Gott ist überall, auch wenn ich ihn selbst nicht sehe, aber ich begreife oft, wie viele kleine Wunder er für uns bereit hat. Manchmal glaube ich, das er mir gerade in diesem Moment sehr nahe ist.
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Peter Müller, 67
Mit meiner persönlichen Öffnung Gott gegenüber und im Rückblick darauf bin ich dankbar für Gottes Führung.
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Sabine Haidar, 47
in einer Zeit wo es mir sehr Schlecht ging keine Hoffnung mehr hatte und ich mich in meinen eigenen Körper als Gefangene fühlte. Ich wollte raus und wusste nicht wie, ich habe bitterlich geweint mit meinen Schicksal gehadert und habe Angefangen aus meinen tiefsten Herzen heraus zu beten. Dann schickte er mir ein Zeichen und nun Bete und Spreche ich jeden Tag mit unseren himmlischen Vater!
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Michaela, 21
gott begegnet mir täglich in den menschen denen ich begegne, in einer schönen situation, in der natur, ... gottesbegegnungen sind so vielfältig wie die welt.
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Martina, 39
Wenn ich bete und Gott beantwortet meine Gebete. Wie ich mein Leben lebe und den Einfluss habe auf andere Menschen, weiss ich, dass Gott mit mir ist.
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Wilhelm Heinrich Thomas, 44
Vor fast 10 Jahren. Weil er mich gerufen hat.
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Hans-Joachim Mandt, 52
wenn es mir schlecht ging. In vielen Situationen habe ich Hilfe erfahren, ohne es zu bemerken; erst die Rückschau macht es möglich zuzugeben das das Erreichte nicht nur auf einen selbst basiert.
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Ulrich Küppershaus, 60
in der Taufe und ich mich bemühe den Alltag danach auszurichten!
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Hans-Joachim Kujawa, 59
durch die Liebe seines Sohnes, der auch für meine Schuld nach Golgatha ging.
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Hartmut Holz, 55
Als ich wieder in der Kirche aktiv wurde. Allerdings zuerst in der Luther Melanchthon Gemeinde in Lübeck. Aber ich glaube, dass Gott mich aus dieser Gemeinde herausgenommen hat, da er bemerkt hat, dass ich dort nicht glücklich war.
Seit dem 01. Januar 2006 bin ich nun Mitglied der Lübecker St. Birgitta Gemeinde. Und ich bin glücklich und zufrieden.
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Anonym, weiblich, 37
Ja! Denn was ist IHM unmöglich?
Der Glaube ist der Anfang und die Umkehr von der Sündenpromenade auf dem schmalen Weg der Gottesgerechtigkeit - der sichere Weg für einen, der Gott begegnen möchte. Nicht, dass ER nicht überall wäre, sondern weil unser "Auge" oft erst nur dann in der Lage ist Gott zu sehen...
Vielleicht als Lohn dafür, dass man an IHN glaubt und dem Glauben entsprechend lebt?..
Das ist das ganze Geheimnis, so habe ich es erlebt...
Wir Menschen wollen zuerst sehen und erst dann glauben. Aber wir verwechseln den Glauben mit Wissen. Denn nach dem endgültigen Beweis brauchen wir beinah keinen Glauben mehr....
Also bleibt uns immer etwas verborgen, damit wir im Glauben bleiben und auf der Suche nach Wissen diesen "engen" Weg immer weiter gehen...
Die vollkommene Erkenntnis liegt am Ende!
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Ria Theens, 73
Eigentlich ist er mir immer gegenwärtig, seit Kindertagen als Vaterfigur, nie alttestamentarisch.
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Yvette, 56
Ich litt viele Jahre unter wirklich schweren Depressionen. Habe nie deswegen Antidepressiva genommen. Ich hatte eines Tages einfach den Drang oder das Bedürfnis in der Bibel Apostelgeschichte zu lesen. Ich las Paulus. Ich las täglich. Manchmal mehr, manchmal weniger. Ca. zwei bis drei Monate. Mir ist es immer besser gegangen und die Depressionen wurden zusehends erträglicher. Heute habe ich kaum mehr Depressionen und wenn dann nur noch leichte. Es ist eine Heilung erfolgt.
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Gisela Maierhofer, 56
Mein ganzes Leben ist eine Aneinanderreihung von unzähligen Begegnungen mit Gott, ja es ist eine einzige Gottesbegegnung.
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Udo Schmitz, 22
Ich spüre Gottes Nähe immer wieder sehr stark, wenn ich die Schöpfung betrachte - die Natur - und das gibt mir schon Halt. Ebenso begegnet mir sein Sohn Christus in der Hl. Kommunion, die ich mind. einmal im Monat in einer Anbetung besuche ganz besonders in der Stille und Ruhe. Jeder Mensch ist für mich ein Geschenk Gottes und dort begegnet mir Gott ebenso - in den Menschen - .
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Herbert, 42
auf dem Marienfeld, bei der Abschlussmesse mit dem Papst. Ich kenne sonst nur die (im günstigsten Fall) halbleere Kirche meiner Heimatgemeinde. Wenn ich dann mit 1 Million Menschen "Lobe den Herren" in verschiedenen Sprachen singe: da habe ich Gott gespürt !!
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Gabriele, 40
in den Menschen, die mir von Ihm erzählt haben, die missioniert haben. Aber ich habe Ihn vor allem in der Heiligen Schrift entdeckt, tue das auch heute noch immer wieder, nach 20 Jahren Leben als Christ. Das Antlitz Christi, wie es sich in den Evangelien zeigt, das ist Gott.
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Donata Frank, 41
Gott begleitet mich bewusst, seit ich denken kann. Ich habe Ihn nicht in der Kirche gesucht. Ich bin der Meinung, dass Gott sich in meiner Intuition zeigt, dass Er mich auf meinem Weg begleitet. Früh genug hat man mir erzählt, dass Gott in den Herzen der Menschen seinen Platz hat.
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Andrea, 31
...in einem Reh, was mich im Unterholz beim Joggen begleitet. Einem Regenbogen nach dem ersten Gottesdienstbesuch nach 15 Jahren. In Menschen, die mich mit ihrer Güte immer wieder überraschen. Er ist wirklich überall.
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Anonym, weiblich, 18
Nicht direkt, doch spüre ich dieses unglaubliche Gefühl der Dankbarkeit Ihm gegenüber, wenn ich bete und mich plötzlich so ungewohnt geborgen fühle.
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Horst Paffen, 56
Gott ist mir begegnet - vielleicht, jedenfalls nicht unmittelbar. Obgleich etwa 40 lange Jahre überzeugter Agnostiker, hat mich Papst Benedikt durch seine bescheidene, heitere Freude, die er nach seiner Wahl am 19. April vor der Welt und dem Volk Gottes ausstrahlte, bis in mein Innerstes berührt, so dass mir ganz warm ums Herz wurde, was nach meinem Selbstverständnis eigentlich nicht hätte geschehen dürfen. Stoffwechselstörungen im Hirn über psychologische Deutungen bis zur Anrührung durch den Hl. Geist könnten die Erklärung sein, obwohl mich letzteres vor eigenem Größenwahn fürchten lässt. Eigentlich fühle ich mich ganz gesund, auch habe ich als naturwissenschaftlich gebildeter und geprägter Mensch eine vorsichtige Distanz zu solchen Vorkommnissen; bei aller Zuneigung zu Josef Ratzinger und hoher Wertschätzung dieses Gelehrten ist mir - auch was ihn anbelangt - die Kritikfähigkeit nicht abhanden gekommen. Nun ja, es halt so wie es ist...
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Annette, 40
besonders in der Gegenwart und Hilfe von anderen Menschen, manchmal sind es ganz banale Situationen in denen ich Hilfe brauche und dann kommen wildfremde Menschen auf mich zu und helfen mir.
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Anonym, weiblich, 62
Im Menschen den ich liebe. In der Eucharistiefeier. Am Meer im Sonnenuntergang auf einer Insel.
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Heike, 27
als ich ihn am wenigsten erwartet und am dringendsten gebraucht habe
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Nicole Berresheim, 35
Als er meinen Kindern das Leben schenkte und sie in schlimmer Krankheit vor dem Tod verschonte.
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Marek Majer, 30
schon öfters, als ich das wirklich wahrgenommen habe. In meiner Jugend, durch Besuche christlicher Freizeiten und Einfluß von Menschen, die ich kennen gelernt habe und die gläubig waren. In letzter Zeit vor allem in meinem Beruf (Musiker): Gott spricht zu uns in verschiedenen Sprachen. Zu mir durch die Musik!
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Johannes Osberghaus, 72
Als ich 14 Jahre alt war, ist Gott mir in besonderer Weise begegnet. Hier ist mein Erlebnis: In einer Gruppenstunde sprachen wir über den Bibelvers aus dem Römerbrief Kapitel 8,9 "Wer Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein". Als Kind von christlichen Eltern wusste ich, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist. Aber das man den "Heiligen Geist" haben sollte, dass war mir ein Rätsel. Am gleichen Abend kniete ich vor meinem Bett und sagte: "Herr Jesus, gib mir jetzt den Heiligen Geist. Ich stellte mir vor, dass der Heilige Geist wie ein helles Licht plötzlich in mein Herz kommt - vielleicht sogar wie bei Paulus auf dem Weg nach Damaskus - aber nichts geschah. Ich sagte weiter: "Herr Jesus, ich gehe nicht ins Bett, bis du mir den Heiligen Geist geschenkt hast. Bitte schenke ihn mir jetzt!" Ich bete mehrmals diese Worte und dann lenkte Jesus mein Gedanken.
Es war so, als würde er mir sagen: "Mit dem Heiligen Geist werde ich zu dir in dein Herz kommen. Bist du für mich bereit?" Sofort fiel mir ein, dass es da vieles gab, was nicht in Ordnung war, die vielen unreinen Gedanken - die Lügen - der Ungehorsam - und überhaupt mein Leben ohne Jesus. "Herr Jesus, vergib mir das alles" war mein nächstes Gebet und wieder lenkte Jesus meine Gedanken. Es war so, als würde er mir sagen: "Du Johannes, das habe ich doch damals am Kreuz doch getan!" Mir fiel der Bibelvers ein, den ich mal auswendig lernen musste. "Das Blut Jesu Christi, des Sohnes Gottes macht uns rein von aller Sünde." Der nächste Gedanke war: "wenn Jesus schon damals am Kreuz meine Sünden vergeben hat, dann brauche ich nur noch dafür zu danken, und obwohl ich es anfangs noch nicht wusste, dass er es auch bei mir getan hatte, sagte ich: "Herr Jesus, ich danke dir, dass du damals alle meine Sünden auf dich genommen hast." Und in dem Danken passierte es, worauf ich gewartet hatte. Es war, als wenn eine Tonne Steine von mir abfielen. Es stimmt wirklich - er hat mir alle Sünden damals vergeben und das ist jetzt wirklich so.
Und nicht nur das, ich wusste, dass Jesus mit seinem Geist in mir war. Seine Freude sein Frieden füllte mich völlig aus. Ich sprang ins Bett und konnte immer nur sagen: "Danke Herr Jesus - Du hast mir vergeben. Danke - jetzt habe ich den Heiligen Geist. Danke." Mit diesen frohen Gedanken schief ich ein und am Morgen wachte ich mit dieser Freude auf.
Später entdeckte ich, dass es noch viele Bibelverse zum Heiligen Geist gibt. Der 14. Vers in Römer Kapitel 8 wurde mir und ist mir auch heute ganz wichtig. "Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder." Es geht also nicht nur darum, dass man den Heiligen Geist hat, sondern dass der Heilige Geist mich hat und dass er mir zeigt, was gerade "dran" ist und was ich in der Kraft des Heiligen Geistes tun soll und kann. Und das darf ich nach 58 Jahren leben mit dem Heiligen Geist immer neu erleben. Und nicht nur das, ich wusste, dass Jesus mit seinem Geist in mir war.
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Rudolf Schaefers, 60
obwohl ich überhaupt nicht damit gerechnet habe oder irgendwelche Vorleistungen brachte.
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Tina Sperber, 33
... und begegnet mir täglich - einmal fragte mich ein Pfarrer, warum ich bei der Hochzeit meiner Schwester, immer nur auf den Boden geschaut habe - ich antwortete: weil ich nicht wußte wohin ich schauen sollte, da riet mir der Geistliche, nach OBEN zu schauen, wenn ich glücklich bin, und möchte, dass Gott dies bemerkt. Seit dieser Zeit schaue ich immer nach OBEN und lächele, und bin DESHALB, vielleicht etwas glücklicher, als angebracht! - Meine Schwester, sagte mir einmal, ich sollte allen Menschen ein Lächeln schenken, auch wenn sie doof sind. - Die Leute sind vielleicht dann immer noch doof, aber ich habe es versucht.
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Günter, 48
Es wird viel geschrieben über die Familie und Freunde, die einem helfen (können), mit dem ganzen Geschehen, das eine schwere Krankheit mit sich bringt, fertig zu werden. Ob man wirklich damit fertig wird, steht allerdings auf einem ganz anderen Blatt. Es gibt aber noch etwas, was dem Kranken, aber auch den Angehörigen helfen kann: Gott.
An meinem Vater habe ich sehr gehangen, er war immer ein Ansprechpartner für mich gewesen, egal um welches Thema es ging. Kurz nach seinem 80. Geburtstag brach die Krankheit, die er schon länger hatte, richtig durch: Parkinson. Er hatte mehrere Krankenhausaufenthalte, und kam zu guter letzt auf eine Pflegestation. Seine Sprache war weg, er konnte sich nicht mehr mitteilen, schreiben ging auf Grund seiner Erkrankung auch nicht. Durch eine Logopädin hat er dann wieder sprechen gelernt, und hat dadurch auch wieder ein wenig Lebensmut geschöpft, nachdem wir alle das Gefühl gehabt hatten, er hätte sich bereits aufgegeben.
Er wurde zwar nicht mehr richtig fit, aber wenigstens konnten wir, die Angehörigen, uns wieder mit ihm unterhalten. Die Krankheit ging aber unaufhaltsam weiter, aber bis zum Schluß blieb er "klar im Kopf". Das war eine meiner/unserer größten Sorgen gewesen, da man im Rahmen div. Untersuchungen festgestellt hatte, daß er mindestens 9 leichte Gehirnschläge gehabt hatte.
Meinem Vater ging es zwischendurch sehr sehr schlecht, und man sah, daß er starb. Da er ein recht gläubiger Mensch war, habe ich einen Priester geholt, damit er ihm die Sakramente spendet. Als der Priester das Kreuz neben ihn auf das Kopfkissen legte, atmete er hörbar tief aus, und jeder dachte, er wäre soeben verstorben. Das Kämpfen seines Körpers hatte aufgehört, er lag plötzlich ganz still und friedlich im Bett. Nach etwa 20 Sekunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, schlug er plötzlich die Augen auf und verfolgte die Handlung des Priesters mit offenen, wachen Augen - etwas, was wir seit Wochen bei ihm nicht mehr gesehen haben. Danach schlief er ein.
Ich habe die ganze Nacht an seinem Bett gesessen und habe selber um jeden Atemzug , den ich von ihm hörte gebetet. Als es draußen hell wurde, bin ich kurz zu meiner Mutter gegangen, um ihr Bescheid zu sagen und mich ein wenig frisch zu machen, nach der Nacht konnte ich, glaubte ich, es wagen, ihn alleine zu lassen. Ich bin nach ca. einer halben Stunde wiedergekommen und blieb wie vom Blitz getroffen in der Tür stehen: mein Vater saß auf die Kissen gestützt im Bett, wartete auf sein Frühstück und sagte mit lauter, fester Stimme zu mir: "Du hast dir aber ganz schön Zeit gelassen!"
Ich bin kein religiöser Kirchgänger, aber ich habe damals ein Wunder erlebt! Mein Vater ist mehr als ein Jahr später erst gestorben, und wir haben noch eine tolle Zeit gehabt, soweit man dies unter den gegebenen Umständen sagen kann.
Ich weiß, daß sich diese Geschichte wie ein Kitschroman liest, aber sie ist wirklich so passiert. Als meine Tante, die Schwester meines Vaters, ein Jahr später sehr schwer erkrankte, habe ich in meiner Verzweifelung erneut einen Priester geholt. Meine Tante schlief die ganze Nacht total ruhig, und auch sie hat noch fast ein halbes Jahr gelebt.
Vielleicht funktioniert dieser "Trick" nicht immer, aber bei mir hat er zwei mal geholfen. Und es hat mir auch geholfen, daß da jemand ist, der unser Geschick und unser Leben lenkt und der für uns da ist - auch wenn wir nicht immer seine Wege nachvollziehen können. Ich möchte ganz gewiß niemand bekehren, aber vielleicht sollte man sich auch einmal auf "den alten Mann da oben" besinnen.
Ich kann jeden nur einen Rat geben: kümmert euch um eure Leute, egal ob es Verwandte oder Bekannte sind, irgendwann ist es sonst vielleicht zu spät... meine Mutter hat mir von klein auf immer einen Spruch gesagt, der hier sehr gut paßt: schenk Blumen während des Lebens, denn auf Gräbern blühen sie vergebens!
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Iris, 41
in meinen Mitmenschen, in seinen Engeln, in seiner Mutter - in Taten, in Fügungen (denn ich glaube nicht an Zufälle), in alltäglichen Wundern, in der Nächsten-LIEBE.
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Anonym, männlich, 48
Ich bin mir sicher, daß mir Gott begegnet ist und ich Ihm.
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Monika Karsten, 44
Er war schon immer bei mir und füllt meinen Alltag nach wie vor.
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Yvonne, 24
Klar kann einem Gott nicht so einfach begegnen wie andere Menschen es tun. Aber Gott begegnet uns doch, nur müssen wir ihn sehen wollen und dazu ist Glaube an ihn nötig. So sehen und begegnen wir Gott in allem und jedem auf SEINE Art und Weise.
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Anonym, weiblich, 55
Gott existiert für mich schon seit frühester Kindheit. Ich habe ich schon oft persönlich erfahren.
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